Die Berliner Zeitschrift für Lyrik und Prosa gibt Texten so den nötigen Raum, den sie brauchen, um beim Leser zu wirken. Die deutschsprachigen Autoren sind überwiegend unbekannt, wenn sie in "lauter niemand" veröffentlichen. Seit nun schon zwölf Jahren bietet das Blatt Schreibern Platz für ihre Geschichten und fungiert als Sprungbrett in die Verlagsszene. Neben der Zeitschrift gibt es noch das "Literaturlabor". Ein Projekt, ähnlich wie ein Poetry- Slam, das jedem die Chance gibt, seine Texte einem Publikum vorzustellen und von anderen Autoren beurteilen zu lassen.