Dass Aktfotografie nicht schmuddelig sein muss, aber dennoch hoch erotisch sein kann, zeigt uns der Frankfurter Fotograf Simon Bolz. In seinen Arbeiten verfolgt er das Ziel, ein Maximum an Intimität und knisternder Erotik abzubilden, ohne dabei vordergründig weibliche Reize zur Schau zu stellen. Durch den bewussten, reduzierten Einsatz von Farbe und einer ästhetischen Gesamtwirkung formt Bolz Bilder, die ihre Anziehungskraft aus dem Gesichtsausdruck und der Körpersprache des Modells beziehen. Beim Betrachter soll das Kopfkino starten - mit dem Bild als Initialzündung.