Januar

 

Donots

23.1.2016, 20 Uhr, Stahlwerk

Donots
Gar nicht so weit von Düsseldorf entfernt, in Ibbenbüren, gründeten die Jungs von "Donots" vor 18 Jahren ihre Band. Entgegen der üblichen Definition von Erwachsensein, sind sie es zum Glück nicht. Aber sie sind reifer geworden, nicht nur physisch und psychisch, sondern auch musikalisch. Ihre Musik war schon immer mal rockiger, mal poppiger aber seit dem letzten Album „Karacho“ nun auch auf deutsch. Präsentieren werden sie am 23.1.2016 im Stahlwerk sicherlich eine gute Mischung aus Punkrock-Klassikern wie „Whatever happened to the 80's“ sowie schnelle Rock-Stücke wie „We got the noise“ als auch die neuen deutschen Punkrock-Tracks wie „Ich mach nicht mehr mit“. VVK: 25€

 

Februar

 

Jessie J.

Jessie J
15.2.2016, 20 Uhr, Mitsubishi Electric Halle

Zugegeben, wenn man ihre Musik im Radio hört, könnte man an die etwas einfache Popmusik denken, zu der man eben gut abdancen kann. Aber in Jessie J. steckt so einiges und so schoss sie - ganz nach ihrem Hit-Titel „Bang bang into the room" - in mehreren Ländern an die Spitze der Charts. Aufgrund der großen Nachfrage bei ihren bereits absolvierten Deutschland-Shows, kommt sie nun also für ein weiteres Konzert nach Düsseldorf. 
Nachdem sie zunächst für Sony Music als Songwriterin arbeitete und eigentlich für Rihanna das Lied „Do it like a dude“ schrieb, war sie es plötzlich die diesen Song als Single raus bringen konnte. Weitere Hit-Singles wie „Domino“ und „Laserlight“ folgten und waren ähnlich erfolgreich. Ihr Stil ist zwar im eigentlichen Sinne Popmusik, aber doch ein bisschen differenzierter. Sie selbst beschreibt es als „Ghetto-Pop“. Fakt ist ihre Stimme und ihre Ausstrahlung ist ungemein kraftvoll, „Bang Bang“ eben. Am 15.2.2016, VVK: 37€

 

März

 

Sophie Hunger

1.3.2016, 20 Uhr, Zakk

Sophie Hunger
Es war mal wieder eine der vielen Stefan Raab Shows im TV. Es war der „Bundesvision Song Contest“. Das Publikum war geflasht. Max Herre singt mit Sophie Hunger zusammen seinen Song „Fremde“. Selten so eine tolle - klar, wie kraftvoll - Stimme gehört und dann die Ausstrahlung, zu vergleichen mit einer Schauspielerin, die komplett in ihrer Rolle auf geht. Normalerweise ist es ja Max Herre, der mit seinem Charme und seinen klugen Texten überzeugt, doch seit diesem Auftritt spielt  Sophie Hunger in der gleichen Liga. Sie ist eine herausragendene deutschsprachige Künstlerin, aber nur wenige kennen sie. Ihr habt Glück, denn am 1.3.2016 kann sich das auch bei euch ändern, denn dann holt das Zakk die Schweizer Sängerin, Songwriterin und Filmkomponistin, in der Reihe „Female Voices“, nach Düsseldorf. Versprochen ein Besuch lohnt sich! VVK 25€, AK 30€

 

April

 

Janet Jackson

16.4.2016, 20 Uhr, Mitsubishi Electric Halle

Janet Jackson
Kein Name sorgt in der Musikbranche für mehr Furore als der Nachname: Jackson. Erst als Jackson Five zusammen und dann solo, erarbeiten sich Michael und Janet Jackson eine musikalische Weltkarriere, wie sie zum damaligen Zeitpunkt einzigartig war. Janet Jackson bekam so gut wie jede wichtige Auszeichnung - 6 Grammys, 2 Emmys, 1 Golden Globe - erreichte mit Hits wie „Again“, „That's the way loves goes“ und „Together Again“ regelmäßig Gold- und Platinauszeichnungen. Obwohl es in den letzten Jahren ein bisschen ruhiger um sie geworden ist - der Tot ihres Lieblingsbruder Michael, hat sie schwer getroffen - weiß man wer sie ist und was sie kann. Passenderweise heißt ihr aktuelles Album „Unbreakable“ und auch das ist, wie könnte es auch anders sein, direkt in die Charts eingestiegen. Zum Album gibt es eine große Tour, die am 16.4.2016 auch in Düsseldorf stoppt. Erlebt einen Kult-Weltstar live on stage! VVK: ab 74,75€.

 

Mai

 

Mumford & Sons

14.5.2016, 19:30 Uhr, ISS Dome

Mumford & Sons
Sie machen Folk-Rock und gehören zu den erfolgreichsten Bands ihres Genres. Wir würden sogar behaupten, dass sie den Folk-Rock in die Charts gebracht und salonfähig gemacht haben. Aber von vorne: 2007 gründete Sänger und Gitarrist Marcus Mumford die Band mit seinen Schulfreunden Ben Lovett, Country Winston und Ted Dwane. Bereits innerhalb eines Jahres erspielten sie sich eine so große Fangemeinde, dass sie bei einem der größten und bekanntesten Rockfestivals in Europa, dem Glastonbury Festival, auftreten durften. Ab nun ging es Schlag auf Schlag: 2009 brachten sie ihr Debütalbum „Sigh no more“ heraus, 2012 „Babel“ und 2015 „Wilder Mind“. Alle drei Alben erreichten nicht nur Gold- sondern auch Platin-Status. Doch viel wichtiger: Wie sie es selbst auch immer betonen, ist eine Band erst eine Band, wenn sie live überzeugt. Ab dem ersten Takt werden alle Songs mit solch riesigem Enthusiasmus gespielt, gesungen und dargeboten, dass die Konzert-Crowd gar nicht anders kann, als komplett mitzugehen. VVK ab 55€.

 

Juni

 

Taste The City

z.B. „Szeneviertel Flingern“, 4.6., 11.6., 18.6., 25.6., 11:30 Uhr, Treffpunkt: Café Hüftgold

Taste the City
Wir wissen schon, ihr seid Düsseldorfer und ein Stadtrundgang als Tipp klingt etwas seltsam. Klar ihr wisst, wo euer Lieblingsitaliener um die Ecke ist und wo ihr immer ein leckeres Stückchen Kuchen bekommt, doch wer sich in Sachen Kulinarik noch ein bisschen mehr bzw. explizit über bestimmte Düsseldorfer Stadtteile informieren möchte, dem raten wir folgendes: „Taste the city“ heißen die kulinarischen Stadtrundgänge und stehen unter verschiedenen Mottos wie z.B. „Szeneviertel Flingern“, „Schmecke den Orient“ oder „Carlstadt, mon amour“. Gemeinsam mit einer kleinen Gruppe und einem erfahrenen Stadtführer erkundet ihr die jeweiligen Viertel, probiert hier und da ein paar Köstlichkeiten und erfahrt Interessantes drumherum. Mit Sicherheit werdet ihr feststellen, etwas Neues in eurer Stadt entdeckt zu haben. VVK 35,10€

 

Juli

 

Open Source Festival

9.7.2016, 12:30 Uhr, Galopprennbahn

Open Source Festival
Natürlich ist es ein großer Traum! Auch wenn man als kleines aber feines Festival startet, erträumt man sich doch insgeheim überregional damit Erfolg zu haben. Und das haben haben sie. Gerade erst 10 geworden, spürt man den Erfolg des Open Source Festivals aber nicht zuletzt auch am Line-Up, das immer in Richtung Indie, Altenative und Electro geht, aber im Laufe der Jahre mit immer bekannteren Namen und Bands gelistet wurde. So standen in den letzten Jahren u.a. The Whitest Boy Alive, Tomte, Dendemann, The Editors oder Yasiin Bey a.k.a. Mos Def live on stage. Für 2016 stehen die ersten Bands auch schon fest. Aus Wien kommt z.B. das vielfältige Indie-Rock Quartett Bilderbuch für einen exklusiven Auftritt nach Düsseldorf. Außerdem erwartet: Schnipo Schranke und Stabil Elite. Im Laufe der nächsten Monate wird das Line Up natürlich noch ergänzt. PRINZ hält euch auf dem Laufenden. VVK: 43,60€

 

August

 

The Dictators

8.8.2016, 20:30 Uhr, Stone im Ratinger Hof

The Dictarors
Klar The Dictators sind keine Mainstream-Band, aber wir möchten euch ja die Highlights in Düsseldorf vorstellen und da darf die Auswahl auch mal breit gefächert sein. The Dictators gibt es schon seit 1973, gegründet in New York. Sie machen und machten Rock'n'Roll, den sie aber so laut und schnell spielten, dass man sie gemeinsam mit den Bands The Stooges, New York Dolls und MC5 als Mitbegründer des Punkrocks bezeichnet. Und damit sind sie kult, sehens- und erlebenswert. Frontmann Handsome Dick Manitoba (natürlich ein Künstlername, eigentlich Richard Blum) ist der geborene Entertainer. Zwischen den einzelnen Songs baut er gerne lustige Anekdoten aus ihrem New Yorker Leben und ihrer - ja wirklich - langen Bandgeschichte ein. Wir haben auch eine: Bruce Springsteen ist schon seit Beginn großer Fan der Band und ist sogar auf dem Eröffungssong „Faster and Louder“ auf ihrem erfolgreichsten Album „Bloodbrothers" zu hören. VVK 19,90€.

 

Oktober

 

New Fall Festival

27.-30.10.2016

Wilco
Die Tonhalle, die Johanneskirche oder der Robert-Schumann-Saal, alles Orte an denen sonst keine lauten Indie- und Electrokonzerte stattfinden. Hier geht es sonst eher in die Richtung Klassik und Jazz, auch Comedy- und Theateraufführungen stehen auf dem Programm. Mit dem Motto: „Besondere Künstler an besonderen Orten“ setzt das New Fall Festival genau hier an. Bands aus Pop, Rock oder Electro-Genres stehen auf diesen großen, aber auch kleinen Bühnen und machen ihre Konzerte zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Und das ist auch der Erfolg des New Fall Festival. Bereits zur Festivalpremiere im Jahre 2011 waren mehr als 4500 Zuschauer aus unterschiedlichen Altergruppen begeistert. Bisher bestätigt für 2016 ist die US-amerikanische Indie- und Alternative Country-Band Wilco. Sie spielen am 29.10.2016 ab 20 Uhr im CCD Congress Center. VVK ab 29,60€.

 

November

 

Titanic Boygroup

15.11.2016, 20 Uhr, Zakk

Titanic Boygroup
Gegen Ende des Jahres packen wir den Satire-Trumph aus und mit Martin Sonneborn, Thomas Gsella und Oliver Maria Schmitt ist dieser auf besonders hohem Niveau. Ihr aktuelles Programm heißt „Comeback - Die Rückkehr der Satire-Zombies“, doch so richtig waren die drei ehemaligen Chefredakteure des Satire-Magazins Titanic nicht weg. Seit zwei Jahrzehnten treten sie von Kiel bis Flensburg sowie in Österreich und der Schweiz auf und begeistern das Publikum mit anspruchsvollen Witzen - natürlich, wie in diesem Genre üblich, auf Kosten Dritter. Aber hey, Satire muss auch Satire bleiben dürfen! VVK 14€, AK 17€

 

 

Dezember

 

Düsseldorfer Weihnachtsmärkte

24.11.-23.12.2016

Engelchenmarkt
Damit wir so richtig schön in Weihnachtsstimmung kommen starten die Düsseldorfer Weihnachtsmärkte bereits vor dem letzten November-Wochenende, also pünktlich zum 1. Advent. Ob Engelchenmarkt auf dem Heinrich-Heine-Platz, Sternchenmarkt im Innenhof des Wilhelm-Marx-Hauses, das Weiße Weihnachts-Winterdorf auf dem Shadowplatz oder mitten in der City vor dem Rathaus, die verschiedenen kleinen Weihnachtsmärkte sind durch Deko und Atmosphäre - mal überladen bis fast schon kitschig, mal reduziert, aber trotzdem charmant - alle unterschiedlich und dennoch haben sie eins gemein: dank spektakulären Lichtkonzepten zaubern sie eine herrliche Weihnachtsstimmung in unsere Herzen. Apropos Stimmung: Ein Highlight ist jedes Jahr auch die Winterwelt Düsseldorf: Auf der Eisfläche hinter dem Kö-Bogen können Groß und Klein ihre Schlittschuhrunden drehen.