Die schönsten Weihnachtsmärkte in Hamburg

Der beste Glühwein, der beste Schmalzkuchen oder einfach die beste Aussicht? Die Auswahl an Weihnachtsmärkten ist in Hamburg so riesig, wie die Geschmäcker verschieden sind. PRINZ hat sich das Angebot angeschaut und die schönsten Weihnachstmärkte in Hamburg für euch zusammengetragen - von den Klassikern, über die Gemütlichen und Bunten, bis hin zu den Besonderen.

 

Santa Pauli auf dem Spielbudenplatz

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Santa Pauli

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Wegweiser Santa Pauli

Die Stände bieten eine bunte Mischung aus traditionellem Weihnachtsmarkt-Sortiment und eher frivolem Zubehör für Daheim. Ansonsten kommt der Weihnachtsmarkt auf dem Spielbudenplatz wie immer sehr aufgeräumt und modern daher. Eröffnet wird Santa Pauli am 23.11. und läuft bis zum 23.12.2017. Geöffnet ist montags bis mittwochs von 16 Uhr bis 23 Uhr, donnerstags von 16 Uhr bis 24 Uhr, freitags bis samstags von 13 Uhr bis 1 Uhr und sonntags von 13 Uhr bis 23 Uhr. Das Winterdeck mit Kaminlounge hat bereits seit dem 25. Oktober täglich von 16 bis 22 Uhr auf.

Porno-Karaoke, „Bordsteinschwalbe“, heißer „Nussknacker“ – das sind nur drei gute Gründe für den Kult-Weihnachtsmarkt auf dem Kiez. Inzwischen feiert SANTA PAULI schon sein 13. Jahr und ein Ende ist noch längst nicht in Sicht. Ansonsten dürfen sich Besucher einmal mehr auf Glühcola, bunte Stände und Bühnenprogramm aus Musik und Show freuen. Für letzteres gibt es ein Extra-Stripzelt, damit sich niemand erkältet.

 

Winterliches Weihnachtsdorf in Ottensen

Eingebettet in die Fußgängerzone besticht der Ottenser Weihnachtsmarkt vor allem durch eine gute Mischung aus Trubel, Abwechslung und Gemütlichkeit. Das Weihnachtsdorf reicht vom Bahnhof Altona entlang des Einkaufszentrums Mercado bis hin zum Spritzenplatz und hat immer vom 27. November bis zum 23. Dezember 2017 (Montag bis Mittwoch 11 bis 21 Uhr, Donnerstag bis Samstag 11 bis 22 Uhr und Sonntag von 12 bis 20 Uhr) geöffnet. Ob Punsch, Feuerzangenbowle oder heißer Kakao - die meisten freuen sich über die traditionelle Glühwein-Happy-Hour. In den kleinen Buden werden unter anderem Christbaumschmuck, Kunsthandwerk aus verschiedenen europäischen oder afrikanischen Ländern angeboten, ebenso wie Spielzeug, Honigkuchen oder Olivenholz-Produkte. Neu dabei ist in diesem Jahr ein italienischer Stand mit Piadina, hauchdünnes Fladenbrot gefüllt mit herzhaften Zutaten. Dazu bietet das Weihnachtsdorf ein buntes Familienprogramm aus Wunschzettelkasten für die Kinder, einer Zwergenhütte, in der die Kleinsten selbstgemachte Dinge verkaufen können sowie Musik-, Back- und Bastelaktionen. Sonntags finden außerdem ein Puppen- und ein Mitmachtheater statt. Kurzum: Hier ist einiges los! Noch dazu ist das Weihnachtsdorf im Stadtteil Ottensen wunderbar zentral und gut angebunden gelegen. 

Winter Pride in St. Georg

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Winter Pride
Mit dem ersten Advent öffnet St. Georgs lesbisch-schwuler Weihnachtsmarkt Tür und Tor für alle, die Lust auf ein bisschen was anderes haben. Der Unterschied zum klassischen Weihnachtsmarkt zeigt sich bereits bei der musikalischen Berieselung, denn hier gibt es keine Weihnachtsmusik – weder auf der Bühne noch am Glühweinstand.

Stattdessen wird zum Wochenende mit abwechslungsreichen Programm aufgewartet: angefangen beim Winterbingo, über DJ-Sets bis hin zu Bandauftritten. Zu den musikalischen Höhepunkten zählen der Electro-Pop von Kery Fay oder The Ukeboys mit eher rockigen Klängen. Der nach eigenem bekunden toleranteste Weihnachtsmarkt Hamburgs, bietet neben dem klassischen Spekulatiusprogramm eine rege Einbindung verschiedener Vereine und Gruppen, die übrigens auch am Umsatz beteiligt werden. Eine weitere Besonderheit sind die Miethütten, die auf der Winter Pride für private Anlässe oder Weihnachtsfeiern gebucht werden können. Zwischen 10 und 40 Personen haben hier Platz und Glühweintopf, Spekulatius und Lebkuchen sind im Preis (ab 179€) inbegriffen, zahlreiche Extras sind zubuchbar. Vom 27. November bis zum 30. Dezember bleibt der Markt bestehen und öffnet sonntags bis donnerstags von 12 bis 22 Uhr und freitags und samstags bis 24 Uhr.

 

 

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Das waren die Weihnachtsmärkte 2016: 

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Die Klassiker

Weihnachtsmarkt am Rathaus


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Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus
Ob waschechter Hamburger, Zugezogener oder Tourist, ob Groß oder Klein – an dem größten Weihnachtsmarkt Hamburgs führt so gut wie kein Weg vorbei. Mit zahlreichen Ständen, die allerlei Kunsthandwerk oder typische Leckereien anbieten, lockt der Markt jedes Jahr aufs Neue die Massen auf den Rathausmarkt.

Ab Ende November öffnen die Betreiber ihre Buden und das meist schon ab 11 Uhr (weitere Informationen zu den Öffnungszeiten). Das trifft den After-Work-Angeboten der umliegenden Gastronomie ganz besonders hart, denn an den Glühweinständen vor dem altehrwürdigen Hamburger Rathaus trifft sich die eine oder andere Belegschaft der umliegenden Büros und freut sich über den Feierabend. Der Rathausmarkt besticht zwar nicht durch Beschaulichkeit, dafür aber durch Abwechslung und Location. Und: Er ist ein wahrer Klassiker der Hansestadt! 

Weißerzauber auf dem Jungfernstieg

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Weißer Zauber Jungfernstieg
Während manche Weihnachtssüßigkeit bereits Ende August im Supermarkt ausliegt, beginnt auch die Saison für Weihnachtsmärkte immer früher. Auch der Weihnachtsmarkt „Weißerzauber“ am Jungfernstieg startet bereits Ende November und schließt kurz vorm Jahreswechsel seine Pforten. Neben Klassikern wie Glühwein, Zimtgebäck, Eierpunsch und gebrannte Mandeln gibt es in den weißen Zelten auch eines der Trendgetränke der Winterzeit zu kaufen: heißen Caipirinha. Das Besondere an diesem Markt ist aber vor allem die Aussicht über die Binnenalster und das schön beleuchtete Hamburg – erst recht vom historischen Riesenrad aus dem Jahre 1926 aus. Weitere Informationen findet ihr auf www.weisserzauber.de

 

Weihnachtsmarkt St. Petri an der Mönckebergstraße

Die St.Petri-Kirche ist die älteste noch bestehende Kirche Hamburgs und bietet damit eine wunderschöne, historische Kulisse für einen Weihnachtsmarkt. Rundherum sind Hütten aufgebaut und für die Kinder gibt es ein kleines Karussell und einen Wichtelwald, in dem die Kleinsten verschiedene animierte Märchen in Märchenkisten bestaunen können. Vom toskanischen Gebäck, bis hin zu niederländischen Poffertjes, exotischen Gewürzen oder heiße Caipirinha gibt es noch jede Menge internationale Kost zu verputzen. Geöffnet hat dieser Markt vom ersten Adventswochenende an bis Ende Dezember

Die Gemütlichen

Winterwald am Gerhart-Hauptmann-Platz

Ganz in der Nähe der St.Petri-Kirche befindet sich bereits der nächste Weihnachtsmarkt. Er wirkt durch die Enge des Gerhart-Hauptmann-Platzes schon per se sehr gemütlich. Auch hier stehen ab Ende November von 10 Uhr bis 21 Uhr hübsche kleine Buden mit Kunsthandwerk und den weihnachtsmarkttypischen Angeboten. Mittelpunkt dieses weihnachtlichen Treibens am Mönckebergbrunnen ist der riesige Baum, der mit tausenden Lichtern geschmückt ist – zusammen mit der lebensgroßen Weihnachtskrippe und dem Nostalgiekarussell. Übrigens ist auch der historische Weihnachtsmarkt am Gänsemarkt nur einen Katzensprung entfernt.

Weihnachtsmarkt Fleetinsel

Mit Blick auf das schimmernde Wasser und die Hamburger Fleetbrücken verspricht der Weihnachsmarkt auf der Fleetinsel maritimes Flair. Ebenfalls ab Ende November locken von 12 bis 21 Uhr Glühwein und Schmalzkuchen die Leute zwischen die Fleete, ganz in der Nähe vom Hamburger Hafen. Um den maritimen Fokus zu unterstreichen, werden zwei Segel-Oldtimer aus dem Museumshafen Övelgönne vor Ort vertäut und erstrahlen im weihnachtlichen Lichterglanz. Auch hier gibt es für die kleinsten Weihnachtsmarktbesucher die Möglichkeit, die eine oder andere Runde auf dem Karussell zu drehen.

Skandinavische Weihnachtsmärkte der Seemannskirchen

Keine Frage: Die Liebe zu Skandinavien ist bei uns Hamburgern seit Jahren ungebrochen. Das Gefühl der Schweden, Dänen, Norweger und Finnen für Gemütlichkeit, Traditionen und Design üben einen Reiz aus, der sich nicht nur auf Mode oder Möbel beschränkt, sondern besonders beim Thema Weihnachten und Advent zum Tragen kommt. Umso schöner, dass sich die skandinavischen Weihnachtsmärkte in Hamburg etabliert haben. Alle vier skandinavischen Seemannskirchen befinden sich in der Ditmar-Koel-Straße und können so der Reihe nach abgeklappert werden. Für den dänischen Weihnachtsmarkt wird lediglich ein Eintrittsgeld von 1€ verlangt, alle anderen sind kostenlos. Wichtiger Hinweis: Die Skandinavier finden nur an zwei Wochenenden in der Vorweihnachtszeit statt. Sobald wir mehr zu den Öffnungszeiten wissen, informieren wir euch! Wer nicht genug von Skandinavien bekommen kann, dem empfehlen wir, in eines der schönen schwedischen Cafés Hamburgs einzukehren. Das geht sogar ganzjährig.


Die Besonderen

Christgrindelmarkt

Ein besonderer Markt ist auch der Christgrindelmarkt auf dem Allendeplatz im Herzen des Grindelviertels. Durch den sozialen und kulturellen Anspruch ist dieser Markt ein ganz besonderer, denn zum einen wird hier sehr auf die Herkunft der angebotenen Produkte geachtet und Familie besonders groß geschrieben; zum anderen soll über eine Spendenaktionen erneut das Kinderhospiz Sternenbrücke unterstützt werden. Ab Ende November kann man zum Schlendern und Glühweintrinken vorbeikommen. Verschiedene Kinderattraktionen, eine Wichtelwerkstatt und Bühnenprogramm im überdachten und beheizten Kulturzelt sorgen neben den Weihnachtsmarktständen für Abwechslung.

 

Japanischer Weihnachtsmarkt

Im letzten Jahr fand in der Uni-Mensa im Haupthaus schnuckeliger, japanischer Weihnachtsmarkt statt. Noch steht der Nachfolgetermin nicht fest, aber im Vorjahr durften wir uns über echte japanische und japan-relevante Leckereien, Bastelkram und andere Produkte freuen. Dazu kommt noch ein Programm aus Workshops (z.B. Origami und Kalligraphie, ab 5€, Anmeldung erforderlich), japanischen Liedern und einem Cosplay-Contest (eine Mischung aus Kostüm, Kunst und Lebenseinstellung). Das Besondere an einer Veranstaltung wie dieser ist nämlich nicht nur der Markt selbst, sondern auch seine Besucher. Lasst euch überraschen! Allerdings ist der Eintritt nicht kostenlos: im Vorverkauf 4€, an der Tageskasse 5€. Weitere Informationen findet ihr auf www.japanxmas.com.

HMV Winterbasar

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HMV Winterbasar
Der Winterbasar der Hanseatischen Materialverwaltung verspricht jede Menge Gemütlichkeit. Dort gibt es für 3€ Eintritt gute Musik, Glühwein, Leckereien und vor allem jede Menge Schätze zu entdecken. Die Materialverwaltung ist ein Fundus aus verschiedensten Materialien, Requisiten und Kulissenteilen, die nach Filmdrehs, Theaterspielzeiten oder Messen in den Müll gewandert wären, hier aber gemeinnützig aufgefangen und günstig an Vereine, Schulen, Künstler oder einfach Privatleute verkauft werden. Kein Weihnachtsmarkt im klassischen Sinne, aber ein tolles Projekt im weihnachtlichen Gewand! Sobald der Termin feststeht, informieren wir euch an dieser Stelle.

Afrikanischer Adventsmarkt

Eine schöne Tradition ist inzwischen auch der Afrikanische Adventsmarkt, der in Verbindung mit dem Goldbekhaus und dem Weihnachtsmarkt Winterhude bei I.T.E.M.S. AFRICA auf 200 Quadratmetern stattfindet. Neben dem Kauf von handgefertigten Waren aus Afrika könnt ihr euch über Themen wie "Hilfe zur Selbsthilfe" und der Frage, wie man die Ursachen der Armut bekämpfen kann, ausreichend informieren. Die Menschen vor Ort geben einen kurzen Einblick in ihre Arbeit und zeigen, wie sie Afrika unterstützen, fördern und kleine Firmen versuchen aufzubauen, um Arbeitsplätze zu sichern. All das bekommt ihr bei afrikanischen Klängen, vielfältigen und farbenfrohen Designs und netter Umgebung geboten. Auch hier steht der aktuelle Termin noch nicht fest, der Eintritt ist kostenlos.

 

Winterhuder Weihnachtsmarkt

Dieser hier ist ein besonderer, inzwischen großer und vor allem ein sehr schöner: der Winterhuder Weihnachtsmarkt. Im Goldbekhof beim Goldbekhaus präsentieren sich an einem vorweihnachtlichen Wochenende zahlreiche professionelle Kunsthandwerker/-innen. Eins ist sicher: Hier findet ihr nicht nur besondere Weihnachtsgeschenke, sondern sogar echte Unikate. Ob aus Holz oder Keramik, Stände zu Mode, Elektro, Kerzen, Schmuck oder Lederarbeiten - hier gibt es viel zu entdecken. Feuerpois-Akrobaten und Stelzenkunst, kulinarische Köstlichkeiten rund um den Apfel von der Mosterei Kneese, eine Tombola mit schönen Gewinnen aus dem Kunsthandwerk, eine kleine Werkstatt für Kinder und ein Weihnachtsbaumverkauf runden das Programm perfekt ab. Sobald der Termin feststeht, informieren wir euch hier. 

 

Schöne Ausflugsziele im Umland von Hamburg

Weihnachtsmarkt auf Gut Basthorst

 

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Weihnachtsmarkt Gut Basthorst

Ob Holzverarbeitung, Schmiedekunst, Schmuck und Leder, Glaskunst, Korbflechterei, ofenfrisches Brot, Maronen oder Flammkuchen – das Angebot ist riesig und das Ambiente des hübschen Guts ein weiterer Pluspunkt. Romantisch und opulent wird es dank Kutschfahrten und Feuerwerk außerdem. Neben den hofeigenen Tieren gibt es für Kinder Ponyreiten, ein Autoscooter, ein Karussell, das Bungee-Trampolin oder die Märchenwerkstatt, in der Theater gespielt, musiziert, gebacken und gebastelt wird. Eltern können ihre Kinder ab vier Jahren dort für etwa zwei Stunden betreuen lassen. Geöffnet hat das vorweihnachtliche Treiben an allen vier Adventswochenenden (Freitag bis Sonntag von 11 bis 19 Uhr). Der Eintritt kostet 5€ pro Person, alle unter 16 Jahren kommen so rein. Besonders bequem: vom ZOB in Hamburg aus fährt extra ein Weihnachtsmarkt-Shuttle. 

Weihnachtsmarkt auf dem Erdbeerhof Glantz

Kurz hinter Ahrensburg, etwa 40 Minuten vom Hamburger Stadtzentrum entfernt, verbirgt sich der schöne und traditionelle Weihnachtsmarkt auf dem Erdbeerhof Glantz, der Anfang November bis kurz vor Weihnachten täglich von 10 bis 20 Uhr seine Türen öffnet. Nicht nur dank seiner köstlichen Erdbeeren im Sommer wird der Hof in in Erinnerung bleiben, sondern auch wegen des diesjährigen Angebots von tansanischem Kaffee und Tee zur Weihnachtszeit. Neben der Liebe zu Pferden, verbindet die Liebe zu Kaffee Erdbeerhof-Chef Enno Glantz und die gebürtige Holsteinerin, Kaffeeplantagen-Pächterin und Teeexpertin Bente Luther, mit der Glantz in diesem Jahr diese außergewöhnlichen Kooperation auf die Beine stellt. Neben Punsch und Co wird es deshalb erstmals auch Luther-Kaffee und Luther-Tee von den Hängen des Kilimandscharos auf dem Erdbeerhof geben. Insgesamt mangelt es vor Ort nicht an Abwechslung: Im nahe gelegenen hofeigenen Wäldchen kann man sich ab Dezember seine perfekte Tanne selbst sägen, im Festsaal und im Glantz-Haus das ein oder andere Geschenk kaufen, leckeren Kaffee, Tee oder Glantz-Erdbeerpunsch trinken während der Nachwuchs (zumindest an den Wochenenden) am Bastel-Programm teilnimmt. Klingt nach einem Rundum-Glücklich-Paket!

Weihnachtsmarkt in Lüneburg

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Weihnachtsmarkt vor dem Lüneburger Rathaus

Es braucht keinen Weihnachtsmarkt, um Lüneburgs gemütliche Atmosphäre würdigen zu können und trotzdem setzt es dem Ganzen noch ein Krönchen auf. Wenn die Giebel der Altstadt im Licht erstrahlen, überkommt einen bereits ein wohlig-weihnachtliches Gefühl. Wenn man dann auch am Marktplatz vor dem Rathaus entlang schlendert, vorbei an den kleinen Buden während vom Balkon ein Trompeter spielt oder ein Chor singt, ist man schon völlig gefangen im lieblichen Weihnachtsrausch. Besonders lohnenswert ist es, am zweiten Adventswochenende nach Lüneburg zu fahren, denn da gibt es zusätzlich den historischen Christkindlmarkt an der St. Michaeliskirche. Dieser hat Samstag von 12 bis 19 Uhr geöffnet und am Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Der klassische Lüneburger Weihnachtsmarkt findet vom vom ersten Advent an statt, endet direkt vor Weihnachten und ist Montag bis Samstag von 10 bis 20 Uhr, Sonntag von 11 bis 20 Uhr geöffnet. 

Ihr habt noch DEN Tipp in Sachen Weihnachtsmarkt parat? Dann schreibt uns gerne an hamburg@prinz.de!

Diese und weitere Weihnachtsmärkte findet ihr auf unserer Weihnachtsmarkt-Übersichtsseite im Event-Kalender. Alle Informationen rund um Weihnachten in Hamburg gibt's hier.