Wenn es draußen wieder kälter wird, ist eine heiße Suppe in Köln genau das Richtige, um die Trübheit des Winters abzuschütteln. PRINZ sagt euch, wo ihr leckere Suppen in Köln bekommt.


Die Suppenbar

Suppenbar Köln
Jede Woche gibt es in der Suppenbar ein unterschiedliches Angebot an Suppen und Eintöpfen, aber auch andere exotische Gerichte aus aller Welt, frische Salate und hausgemachte Kuchen und Desserts. Meist gibt es ein festes Angebot fünf fester Suppen, wie z.B. Gulaschssuppe oder Rosenkohl-Maronen-Cremesuppe, und zwei Tagesgerichte. Zudem sind viele Speisen auch vegan. Alle Suppen werden auch zum Mitnehmen angeboten! Das ist vor allem mittags top, denn dann ist es hier oft sehr voll.


Salädchen

Wenn man am Mittag mal keine Zeit oder keine Lust zum Kochen hat, dann ist man im Salädchen genau richtig. Es geht schnell, es ist preiswert, vor allem ist es aber frisch und lecker. Grundsätzlich zum festen Inventar auf der Karte gehören natürlich – der Name verrät es schon – Salate, die nach eurem Gusto selbst zusammengestellt werden können sowie Ofenkartoffeln mit euren Lieblingszutaten und frisch zubereitete Suppen. Die Zutaten passen sich den wechselnden Gemüse-Saisons an. Sehr zu empfehlen ist die pikante Bio-Möhrensuppe oder wer es deftiger mag, die Lauch-Hack-Suppe. Mit 4,50€ inklusive Brötchen ist der Preis fair.

Suppen in Köln

 

Noosou - Noodles and Soups

Asiatische Suppe
Wer gerne asiatisch isst, sollte sich das Noosou nicht entgehen lassen. Exotische Suppen, Thai Curry, gebratene Nudeln - auch hier ist das Angebot vielfältig. Der Schwerpunkt liegt auf Gesundheit und Frische. Hausgemachte Leckereien werden in einer transparenten Küche produziert. Suppenfans können hier vielfältige exotische Variationen testen, wie die pikante Gemüsesuppe, die Miso-Suppe mit Tofu oder die Kokos-Curry-Suppe. In Sachen Nudelsuppen hat man sich auf die Pho Vietnam spezialisiert, eine traditionelle Suppe mit Fleisch, Reisnudeln, viel Gemüse, abgeschmeckt mit Korinander, Chili, Minze und Limette – vor allem in den Garküche auf Vietnams Straßen ist sie der Renner.

 

Saint Louis  

Suppe Saint Louis
„Handmade with love“ steht an der Theke des kleinen und modern-stillvoll eingerichteten Cafés mitten auf der Deutzer Freiheit. Diese drei Wort drücken kurz und prägnant nicht nur die Hingabe zu Speisen und Getränken aus, die euch hier angeboten und mit viel Freude serviert werden, sondern versetzen einen auch direkt in ein Gefühl von Wohlbefinden und Geborgenheit. Nun ja und was sollen wir anderes sagen, genauso ist es im Saint Louis. Wohlfühlatmosphäre trifft auf gesunde, frische und handgemachte Gerichte. Neben Frühstück, Kuchen, Stullen und Salaten stehen hier vor allem Suppen hoch im Kurs. Warum? Weil man auch hier die Liebe zum Detail – ähm zu den Produkten und Gewürzen schmeckt. Die Suppen wechseln täglich, werden immer frisch zubereitet und mit Karotten-Orangensuppe werden klassische Varianten abgedeckt, als auch exotische Zubereitungen, wie die orientalische Linsensuppe mit Cumin und Mandeln und mit Kartoffel-Thymian-Zitronensuppe wird’s experimentell. Auch für die Veganer gibt es immer 1-2 Suppen zur Auswahl.

 

Puszta-Hütte  

Sie kommt zwar ursprünglich nicht aus Deutschland, sondern aus Ungarn, dennoch gehört sie zu den liebsten Suppen der Deutschen: Die Gulaschsuppe. Jede Suppenbar, die etwas auf sich hält, hat sie im Programm. Das Stammhaus der Puszta-Hütte geht sogar noch einen Schritt weiter und bietet nichts anderes an, als das Pusztahütten-Gulasch. Das macht durchaus auch Sinn, schließlich gibt es hier schon seit 1948 das Gulasch von Max Lippert. Mittlerweile ist er schon so berühmt, dass er zu den besten der Welt gehört. Dazu ein Brötchen, ein Mühlen-Kölsch und perfekt ist die Suppen-Mahlzeit. Wer nicht genug davon bekommen kann, nimmt sich den Pusztahütten-Gulasch als Konserve mit nach Hause oder bestellt ihn bequem im Online-Shop.  

Suppen in der kalten Jahreszeit

 

Suppenkaspar  

Suppen-Bars in Köln
Hingegen dem literarischen Suppenkaspar aus Heinrich Hoffmanns „Der Struwwelpeter“ kann es euch im Suppenkaspar in der Kölner Altstadt nicht passieren, dass ihr „dünn und schwach...wie ein Fädchen“ werdet. Denn: Hier gibt es neben Suppen auch noch ofenfrische Flammkuchen, Ofenkartoffeln mit verschiedenen Toppings, wechselnde Mittagsgerichte wie Schweinebraten oder Spaghetti Bolognese als auch ein großes Salat-Buffet, an dem ihr euch bedienen könnt. Somit ist für diejenigen, die wirklich keine Suppe essen, bestens gesorgt. Hauptact sind aber dennoch die Suppen und Eintöpfe. Fest auf der Karte stehen Erbsensuppe, Linsensuppe, Gemüsesuppe und Chili con Carne. Täglich wechselnde Specials wie Blumenkohlcremesuppe, Brokkoli-Currysuppe oder Kartoffelcremesuppe kommen hinzu.  

 

Meister Lampe   

Suppe im Weckglas
Wieder eine literarische Figur im Namen und wieder eine Location, die sich auf Mittagstisch-Gerichte und Suppen spezialisiert hat. Nur in Sachen Suppen wird hier eine ganz andere Schiene gefahren. Und zwar sind bei Meister Lampe alle Suppen und Eintöpfe nach traditioneller Art im Weckglas schonend eingemacht. Das hat zum Vorteil, dass sie einerseits mindestens ein Jahr haltbar sind und andererseits gut mit nach Hause oder ins Büro mitgenommen werden und dort schnell erhitzt werden können. Wer Zeit hat, kann sie auch direkt vor Ort essen. Zur Auswahl stehen u.a. Klassiker wir Erbsen- und Linseneintopf, aber auch Exotisches wie der orientalische Kichererbseneintopf oder Scharfes wie die Gulaschsuppe. Preislich schwanken die Gläser zwischen 4,20-5,30€.