Bagatelle

Bagatelle
Laut Duden ist eine Bagatelle eine Kleinigkeit und genau darauf hat man sich auch in der Kölner Bagatelle in der Südstadt spezialisiert: Kleinigkeiten - allerdings alles auf französisch, uns somit darf die liebevolle „Schank- und Speisewirtschaft“ in unserem Überblick auch nicht fehlen. Hier werden euch französische Köstlichkeiten in Snackgrößen serviert. Von der Quiche Lorraine, über ein Boeuf Bourguignon bis hin zur bretonischen Fischfrikadelle, deckt die Speisekarte eure vegetarischen, fleischigen und „fischigen“ Vorlieben ab. Die Preise liegen bei fast allen Bagatellen bei 4€ und werden mit Brot und Dip serviert. Neben den Bagatellen gibt es aber auch die Möglichkeit, einfach ein Peters Kölsch, einen der Haus- oder der fair kalkulierten Flaschenweine zu genießen.

Brasserie Fou

Brasserie Fou
Die Brasserie Fou im Kölner Marriott Hotel hat rein äußerlich gesehen alles, was wir uns von einem französischen Restaurant wünschen bzw. wie wir es uns vorstellen. Hier treffen bodenständige Bistrotische und Lederstühle auf wuchtige Leder-Séparées, antikes Holzmobiliar auf dekorierende Weinfässer und Bildergalerien. Dadurch entsteht ein rustikales aber durchaus sehr charmantes Ambiente. Schaut man auf die Speisekarte entdeckt man eine einmalige Mischung. Asien trifft auf Frankreich. Hier serviert man euch französische Küche inspiriert durch asiatische Einflüsse. So findet ihr auf der Karte u.a. „Magret de canard“ rosa gebratene Entenbrust mit Honig, Koriandersauce, Pak Choi und Jasminreis oder „Dos de Cabillaud“ Kabeljaufilet mit weißer Portweinsauce, Zuckerschoten und Süßkartoffelpüree. Aber auch Klassiker wie die traditionellen Flammkuchen als auch die Crème Brûlée. EM-Special: „Vive l´Allemagne! Wir geben den Franzosen einen aus!“. Dabei gibt es einmal das Austern Special mit 11 Fin de Claire Austern und dazu ein Glas deutscher Sekt (16€ pro Person) oder das Steak Flambée am Tisch zubereitet, dazu ein Glas Cabernet Sauvignon „Oak & Steel“ aus der Pfalz (32€ pro Person). 

Brasserie Marie

Brasserie Marie
Die Italiener haben ihr „Dolce Vita“, die Franzosen ihr „Savoir-vivre“. Beides bedeutet so viel wie "das Leben genießen". Ob die Franzosen das nun zu Hause oder unterwegs in einem Bistro, in einer Brasserie oder einem Restaurant ausleben, ist gleich. Genossen wird überall. Während ein Restaurant etwas schicker und edler - auch in der Speisenwahl und -verarbeitung - ist, gibt es in einer Brasserie (übersetzt Brauerei) traditionelle französische Hausmannskost. So auch in der Brasserie Marie, die euch ein bisschen Frankreich direkt ins Kölner Herz, in die Zülpicher Straße, bringt. Auf der Karte stehen selbstverständlich Austern und Weinbergschnecken sowie u.a. ein Kaninchenragout mit Rotwein-Pflaumen, Wurzelgemüse und Bandnudeln oder flambierte Kalbsnieren mit Champignons und Kartoffelpüree. Und auch wenn eine Brasserie ursprünglich mehr eine Brauerei war, trinkt man hier lieber Wein - auch unsere Idee vom „Savoir-vivre“ hat mehr mit dem alkoholischen Traubensaft gemein - dafür steht euch eine große Auswahl an offenen und Flaschenweinen zur Verfügung. Nichtsdestotrotz gibt es zur Zeit ein „La Parisienne“ Bier-Special. Im Angebot: Zwei Craft Biere, Rousse und Blanche, aus dem Herzen Paris'.

 

L'Escaliers

L'Escaliers
Durch Bistros und Brasserien haben wir uns nun schon gefuttert, fehlt noch ein Restaurant mit wunderbar gehobener französischer Küche. Kein Problem, auch da kann Köln mitsprechen und zwar mit Maximilian Lorenz' L'Escaliers. Seit Jahren gehört das Restaurant zu einer der Top-Adressen, wenn es um französische Küche, viel mehr um eine hochgelobte Mischung aus deutsch-französischer Küche, geht. Serviert werden die Speisen in 3-7 Gängen (einzelne Menüs aus der Gangfolge sind ebenfalls möglich), darunter Fliet von der alten Milchkuh mit Pommes Gratin, Bundmöhren und Zwiebeln oder Eifeler Ur-Lamm mit Petersilienwurzel, Rhababer und Jalapeños. Fassbrause-Sorbet mit Zitronenverveine und schwarzem Knoblauch oder Erdbeeren mit Baba au Rhum und Crème Chantilly vervollständigen die Auswahl exquisiter Speisen. Eine umfangreiche Weinkarte rundet das Gaumen-Happening ab.

Lizbät

Lizbät
Er ist der Verkaufsschlager der französischen Küche, weltweit kennt man ihn, isst und liebt ihn, den Crêpe. Die französische, oder genauer gesagt, die bretonische Form des Pfannkuchens wird wahlweise süß mit Zucker und Zimt, Nuss-Nougat-Creme oder herzhaft mit Schinken, Frischkäse oder Gemüse gegessen. Der Phantasie stehen dabei jegliche Geschmacksvariationen offen. So auch im Lizbät - klar, dass die Crêperie in Köln Ehrenfeld deshalb auch nicht in unserer Auflistung fehlen darf. 50 verschiedene Crêpes findet ihr hier auf der Speisekarte. Unterteilt in Delikate Crêpes u.a. mit Hackfleisch, Ratatouille und Käse (Crêpe Barbara), Vegetarische Crêpes, wie den Crêpe Betty mit Blattspinat, Crème fraîche, Knoblauch und Schafskäse als auch vegane Crêpes mit Kichererbsen-Curry, Spinat und Möhre. Dessert-Crêpes, z.B. Crêpe Nicole mit Nutella, Haselnüssen und Eis, dürfen natürlich nicht fehlen. Ihr habt also die Qual der Wahl.

Maison Blue

Dass „Savoir-vivre“ ja soviel bedeutet, wie das Leben zu genießen, haben wir bereits erwähnt. Das ist aber nur die eingedeutschte Variante. Im französischen selbst wird es im Sinne von ‚guten Umgangsformen‘ gebraucht. Wie dem auch sei, im Maison Blue bekommt ihr beide Versionen, zu einem Gesamtpaket komprimiert, serviert. Seit zehn Jahren führen Anne und André Niediek das Maison Blue in der Kölner Südstadt mit viel Leidenschaft, Liebe und Professionalität. Genießen könnt ihr hier die französische Landküche - mit allem Zipp und Zapp, vom Wein über die Qualität der Zutaten bis hin zur familären Atmosphäre - auf hohem Niveau. Nicht nur, dass die Entenbrust à l'orange mit karamellisiertem Kürbis ein Gedicht ist, auch der herrlich lockere und toll beratende Service lässt euch au point (auf dem Punkt) in dem „Savoir-vivre“-Modus ankommen.