Anfang Oktober eröffnete das Pop-Up-Restaurant Hells Kitchen im Kursaal in Bad Canntsatt. Events, Stores oder eben auch Restaurants, welche in besonderen Locations aufploppen werden immer beliebter. PRINZ hat sich das mal genauer angeschaut!

Das Hells Kitchen

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Das Pop-Up-Restaurant ist einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bis "Kursaal" zu erreichen. Dort steht ihr dann vor dem imposanten Gebäude in Bad Cannstatt und findet im rechten Flügel das Hells Kitchen. Drinnen angekommen müsst ihr (vom Eingang gesehen) in den rechten Gastbereich gehen, denn in den Räumlichkeiten befinden sich noch weitere Lokalitäten. Mit Holztischen und Stühlen in verschiedenen Ausführungen befindet ihr euch dann im Bereich des Hells Kitchens. Auf den Tischen stehen Pflanzen, an den Wänden hängen die bekannten und hippen Industriestyle-Lampen von der Decke und ein bisschen Kunst in Form von Fotografien auch an den Wänden.

Das Angebot

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Die Speisekarte ist übersichtlich auf einem DIN A3 Plakat gedruckt und präsentiert Salate, Burger und Gegrilltes wie Steak, Lachs oder Ente als auch leckere Desserts. Die Burger dominieren allerdings eindeutig auf der Karte, weshalb wir diese auch etwas genauer ziwschen unsere Finger genommen haben. Fans von Burgern werden sich hier auf jeden Fall wohlfühlen, denn auch ohne es explizit zu sagen, werdet ihr euren Burger medium gebraten zwischen zwei leckeren Brioche-Brötchenhälften vorfinden. Wer sein Fleisch lieber well-done isst, sollte dies bei der Bestellung also besser betonen. Unser Käse war zudem richtig schön auf dem Fleisch zerschmolzen und auch die restlichen Zutaten waren frisch und passend ausgewählt. Neben dem klassischen Cheeseburger (9,50 Euro) gibt es auch den Copacobana (9,70 Euro), der mit seiner Frische überzeugt: Avocado-Creme, Tomatensalsa und Limetten-Koriander-Creme bekommt ihr hier auf dem Burger. Scharf wird es mit dem Hot Mexican und auch Besonderheiten wie einen Surf & Turf Burger (mit Hummer für 16,80 Euro) oder einen Pulled Pork Burger (9,70 Euro) könnt ihr hier bestellen.

Auch die Beilagen sind sehr lecker und die Portionen nicht zu klein, sodass man sich diese auch super teilen kann. Zu allen Gerichten habt ihr eine große Auswahl an Beilagen: Pommes aus der normalen Kartoffel oder Süßkartoffeln, Thymiankartoffelecken, Ofenkartoffeln oder auch Blumenkohl-Tempura und gedämpfter Brokkoli - alle mit leckeren Dips von Trüffel-Aioli bis hin zu Sweet Chili Sauce.

Als Nachtisch bestellen wir uns Belgische Waffeln, die es mit Zimt & Zucker, Apfelmus, Zwetschgenkompott oder auch Agavensirup gibt. Hübsch drapiert versüßen diese uns noch den Abend. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeigt uns vollkommen!

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Fazit

Das Hells Kitchen ist unserer Meinung nach einer DER Burger-Adressen in Stuttgart. Die Burger überzeugen mit ihrer Frische, der Liebe zum Detail und der tollen Kombination der Zutaten. Eine Bereichung für Stuttgart!

Das Restaurant bleibt bis zum 19. Januar 2017 im Kursaal, ist aber auf der Suche nach einer Location in Stuttgart, wo es dann bleiben kann. Zu unserer Freude, denn uns hat es sehr gut geschmeckt!

Bewertung: 5/5

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