Schaffe, schaffe und dann Schobbe, Schobbe: Beweg Deinen Bobbes nach Mainz!
Stuttgart, Du hast es Dir verdient. Die Woche war lang, die To-do-Liste ist abgearbeitet, das Häusle sieht gut aus. Zeit für eine Stadt, die genauso gern schafft wie feiert und beides richtig gut kann. Nur zwei Zugstunden entfernt wartet das mainzgefühl.

Stell Dir vor, es ist Samstagvormittag, kurz nach zehn. Um Dich herum: fröhliche Menschen, Blumenstrauß in der einen Hand, Brötchen in der anderen. Und in unmittelbarer Nähe das Marktfrühstück zwischen Rhein und der Mainzer Innenstadt. Und alle haben genau ein Tagesziel: gar keins. Du stehst mittendrin, und nach vier Minuten fragt Dich jemand, woher Du kommst. „Stuttgart“, sagst Du. „Ei, dann kennst De Dich ja aus mit Woi!“, sagt der Mainzer neben Dir und schenkt nach, ohne zu fragen. Diskutiert wird trotzdem: Trollinger oder Riesling? Am Ende einigt man sich auf – ein zweites Glas.
So fühlt sich das an, das mainzgefühl.
Inhaltsverzeichnis
Wo Feierabend noch aus Feiern und Abend besteht
Die Mainzerinnen und Mainzer haben in einer stadtweiten Umfrage selbst beschrieben, was ihre Stadt ausmacht: Geselligkeit, Offenheit, Herzlichkeit, Bodenständigkeit. Diese Begriffe sind auch Dir als Schwabe sehr vertraut, umso mehr wirst Du Dich daher in Mainz verlieben. Die Stadt liegt mitten in Rheinhessen, dem größten Weinanbaugebiet Deutschlands, und pflegt ihre Weinkultur mit derselben Hingabe, mit der in Stuttgart an der nächsten guten Idee getüftelt wird. In den Weinstuben der Altstadt, zwischen Fachwerk und schiefen Gassen, wird nicht nur geschafft, sondern bei einem „Schobbe“ auch gelebt. Und wenn abends die Sonne über dem Rhein untergeht, lässt man gerne auch mal den Tag am Ufer in Ruhe ausklingen, ganz ohne schlechtes Gewissen gerade mal nichts zu tun.


Ein Wochenende, das sich anfühlt wie Urlaub
Das mainzgefühl – spür es selbst: Morgens über den Markt schlendern. Mittags im Gutenberg-Museum staunen: Ein Mainzer hat hier vor über 500 Jahren die Medienrevolution losgetreten. Schwäbischer Erfindergeist, könnte man fast sagen, nur eben rheinhessisch und mit deutlich mehr Weinpausen. Nachmittags durch die Altstadt treiben lassen. Und abends an den Rhein, wenn die Stadt in goldenes Licht getaucht wird und Du merkst: Hier hetzt niemand. Nicht, weil man nicht könnte. Sondern weil man nicht will.
Unter #mainzgefühl teilen die Mainzerinnen und Mainzer ihr Lebensgefühl täglich in den sozialen Medien. Der beste Beweis, dass das alles nicht ausgedacht ist.
Von Stuttgart aus bist Du in rund zwei Stunden mit dem Zug da. Und am Ziel wartet mainzgefühl auf Dich.
Also, Stuttgart: Gschafft isch gschafft. Jetzt beweg Deinen Bobbes nach Mainz. Der Bobbes, das ist übrigens das, worauf Du gerade sitzt. Noch.
Alle Infos und Tipps: mainz-tourismus.com