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Berlin erobern

Die Hauptstadt Deutschlands ist immer eine Reise wert. Wer hier lebt, mag die Stadt oder nicht. Doch die deutsche Metropole hat viel zu bieten. Zum einen bietet sie einen Einblick in viele Kulturen der Welt, zum anderen ist das Nachtleben erlebenswert. Von den dicht besiedelten Bezirken, wie Hohenschönhausen und Neukölln, in denen es viele Hochhäuser und Mehrfamilienhäuser gibt, wird es am Rande der Stadt schon fast ländlich. Doch auch Rudow und Buckow, Unterbezirke von Neukölln, bieten ruhigere Orte, an denen Einfamilienhäuser stehen. Daneben befinden sich in der Stadt auch viele Schrebergärten, die für eine Ruheoase sorgen und sich jeder selbst gestalten kann. Von einer natürlichen und nachhaltigen Bepflanzung von Nutzpflanzen wie Tomaten, Kartoffeln und Bohnen, bieten sie auch Platz für eine schlichte bis edle Terrasse und einen Pool. Bei einem Pachtgarten sollte jedoch der Vermieter befragt werden, welche Möglichkeiten es gibt, um einen Pool aufzustellen. Für Kleingartenkolonien sind die Regeln oft ohnehin bekannt. Jeder Pächter erhält diese meist bei der Vertragsunterzeichnung.

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Pool im Garten aufbauen


Bei einem Eigenheim ist es schon einfacher einen Pool aufzubauen. Tolle Einfamilienhäuser und Reihenhäuser gibt es auch in Steglitz, besonders im Umkreis der Domäne Dahlem. Dieser Ort in Berlin erinnert schon fast an die Landwirtschaft in Brandenburg. Doch auch Richtung Berlin-Pankow ist die Besiedlung Berlins spärlicher und hier haben sogar einige Mietwohnungen einen eigenen Garten. Ob der Pool dann im Garten aufgebaut wird und im Winter eingelagert wird oder ob auf einen fest eingebauten Pool gesetzt wird, entscheidet jeder Eigentümer selbst. Mieter sollten zuvor den Vermieter fragen, welche Möglichkeiten bestehen. Doch generell gilt es darauf zu achten, dass sich ein Pool bei Nichtnutzung abdecken lässt. Dafür sollten alle Pool-Besitzer Solarfolie kaufen. Diese schützt nicht nur den Pool vor kleineren Tieren, die im Wasser ertrinken könnten, sondern wärmen durch ihre Eigenschaft auch das Wasser auf. Dabei gibt es die Solarfolien für viele verschiedene Pool-Formen. Passend dazu gibt es eine Zugstange, mit der sich die Solarfolie schneller aufrollen lässt und gut wegsortieren lässt, ohne dass die Folie dabei kaputtgehen kann. Die Solarfolie verhindert weiterhin, dass das Wasser im Pool verdunsten kann und die Wärme des Tages über Nacht erhalten bleibt. Die Kosten der Solarfolie halten sich im Rahmen, sodass sich ein Kauf für jeden Pool-Besitzer lohnt.

Über Berlin hinaus


Doch nicht nur in Berlin lohnt es sich den Tipp mit der Solarfolie für die Pools zu kennen. Da viele Berliner Kontakte zum Umland haben, können die Tipps gerne auch nach Brandenburg und darüber hinaus weitergegeben werden. Denn gute Dinge sollten geteilt werden. Besonders, wenn sie wirkliche Vorteile teilen. Da viele Berliner, zum Teil noch aus DDR-Zeiten auch Kontakte nach Leipzig und Dresden haben, kann auch hier der Tipp für die Pools geteilt werden. So können sich Freunde und Bekannte am Ende aussuchen, in welchem Ort die nächste Gartenparty startet und sich stets über warmes Wasser im Pool freuen, auch an nicht so heißen Tagen. Doch beachten sollten alle, dass die Außentemperaturen eine Erholung im Pool zulassen. Bei zu kaltem Wetter drohen bei längerem Wasseraufenthalt im Freien Erkältungen. Dann lässt sich die Poolparty leider weniger genießen. So sollte es nicht sein.

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