Die beste Pizza in Berlin

Die Basis fĂŒr GlĂŒck sind KĂ€se und Tomatensoße. PRINZ sagt euch, wo es in Berlin die beste Pizza gibt.

Pizza gibt es in jeder Stadt wie Sand am Meer. Der Geruch von extra viel KĂ€se und Tomatensoße lockt GĂ€ste in die Pizzeria. Und wer soll sich bei all den unterschiedlichen Angeboten bloß entscheiden: vegetarisch, vegan und mit den verrĂŒcktesten Toppings. PRINZ macht es euch etwas leichter und verrĂ€t euch, wo ihr die beste Pizza in Berlin findet. 

Pizzascheune

Wer ein kleines gemĂŒtliches Ecklokal sucht, ist bei der Pizzascheune genau richtig. Zur Mittagszeit wird es hier zwar etwas voll, aber auch verstĂ€ndlich bei frischen Zutaten und leckeren Toppings wie Rucola, Spinatravioli und jeder Menge Parmesan. Aber keine Sorge: draußen gibt es genĂŒgend Sitzmöglichkeiten und die AtmosphĂ€re auf Berlins Straßen ist mindestens genauso toll. Das Pizza-Angebot ist eher italienisch klassisch: Pizza Napoli mit Sardellen, Oliven und Kapern, Pizza Frutti de Mari mit MeeresfrĂŒchten und Knoblauch oder Pizza Quattro Stagioni mit Salami, Kochschinken, Champignons und Artischocken. Und natĂŒrlich darf auf keiner Pizza eine riesige Portion Tomatensoße und Mozarella fehlen!

Pirate Pizza

Man kennt es ja nur zu gut: man trifft sich mit Freunden und will Pizza essen, aber keiner kann sich entscheiden. Dann auf zu Pirate Pizza, denn hier kann sich jeder seine Pizza selbst zusammenstellen. Ob hauchdĂŒnner Boden wie beim Italiener oder fluffig wie in Amerika – alles ist dem Gast selbst ĂŒberlassen. Außerdem gibt es 4 verschiedene GrĂ¶ĂŸen, die man mit 40 Toppings selbst belegen darf. Und das Beste daran: jedes Topping kostes gleichviel! Der Preis bei Pirate Pizza hĂ€ngt natĂŒrlich von der GrĂ¶ĂŸe der Pizza und den Toppings ab. Highlight: serviert wird die Pizza natĂŒrlich von echten Piraten!

Pizza-Strich

Wer meint, Pizzeria und Lounge passen nicht zusammen, sollte mal den Pizza-Strich in der Oranienburgerstraße besuchen. Hier ist fĂŒr jeden das passende MĂ€del dabei: dĂŒnn, etwas dicker und alle mit guten Beilagen versehen. So wie unter anderem die ‚Heidi‘ mit Mozzarella, Parmesan, Gorgonzola und Taleggio, die Britney mit Tomate, Gorgonzola, Honigmelone, Rotem Pfeffer und frischer Radicchio und die Angela mit Mozzarella, Kartoffelscheiben, Speck, Rosmarin und Parmesan. Und nach einer saftigen Pizza einfach mal in den Sesseln zurĂŒcklehnen und einen Rotwein geniessen.

Dolce Pizza

Pizza kann jeder, aber die Focaccia von Massimo Franzini ist wirklich etwas Besonderes. Und außer besonders lecker eben auch besonders groß: nĂ€mlich 1 Meter lang und ungefĂ€hr 28 cm breit. Perfekt also fĂŒr einen netten Abend mit Freunden oder Familie, denn so eine Focaccia reicht schon mal fĂŒr 3 Personen.

Trattoria del Corso

Wo es wirklich gute Pizza gibt, erkennt man auch daran, wo besonders viele GĂ€ste vorbeikommen. Und in der Trattoria del Corso am Innsbrucker Platz ist immer gewaltig was los! Kein Wunder, wenn es drinnen so gemĂŒtlich ist und auf der wechselnden Wochenkarte Pizzen wie Pizza mit Mortadella, Pistazien und Burrata draufstehen. FĂŒr die leckeren Pizzen aus dem holzbefeuerten Steinofen, die mit einer speziellen Tomatensoße bestrichen und mit KĂ€se versehen werden, pilgern Berliner selbst aus den entferntesten Bezirken rĂŒber in die Trattoria.

PapĂ  Pane

Der Rosenthaler Platz ist bekannt fĂŒr seine guten Lokale und Restaurants. Kein Wunder also, dass sich PapĂ  Pane dort angesiedelt hat. Denn dort gibt es die leckersten Pizza-Klassiker der Stadt. Sie sind nicht nur kross, dĂŒnn und riesig, sondern auch reichlich belegt – und das zĂ€hlt doch wohl zur Grundvoraussetzung einer guten Pizza. Achtung: aufgrund der großen Beliebtheit sollte man unbedingt vorher reservieren!

Rocco und seine BrĂŒder 

Menschen mit Entscheidungsproblemen werden im Rocco und seine BrĂŒder verzweifeln, alle Experimentier-Freunde dagegen vor Freude in die Luft springen – denn hier gibt es sage und schreibe 32 Pizzen zur Auswahl. Neben beliebten Klassikern wie der „Olivia“ oder „Calzone“ gibt es auch kreative Angebote wie die „Mario Adorf“ mit Taleggio und Steinpilzen und den Klassiker des Hauses, die „Emiliana“ mit Tomaten, Mozzarella, Parmaschinken, Rucola und Parmesansplittern. Ein Muss zur Pizza – ein kaltes Augustiner vom Fass.

Pizzeria Zia Maria

Mitten im Prenzlauer Berg wartet diese kleine sĂŒĂŸe Pizzeria mit Selbstbedienung auf GĂ€ste, die Pizza und Feinkost miteinander verbinden wollen. Bei Zia Maria gibt es nĂ€mlich die tollsten Toppings der Stadt. Unter anderem eine mittlere Pizza Carciofi mit Tomatensauce, Mozzarella, Artischocken, Spinat, Ricotta, Knoblauch und Muskatnuss oder eine Pizza Parmigiana mit Tomatensauce, BĂŒffelmozzarella, gegrillter Aubergine, Kirschtomaten, Basilikum und ParmesankĂ€se. Also, wenn einem da nicht das Wasser im Mund zusammenlĂ€uft. NatĂŒrlich gibt es auch Klassiker wie Spinaci, Margarita und Salami fĂŒr alle Fleischliebhaber.

Trattoria Focaccino

Auch die Pizza der Trattoria Focaccino zĂ€hlt zu der besten der Stadt. In dieser versteckten sizialinischen Oase mitten in Charlottenburg gibt es alles, was das Pizza-Herz höher schlagen lĂ€sst. Das Besondere ist hier vor allem der Teig, der nach dem Geheimrezept von Riccardo Puglisi gefertigt wird. Knusprige Pizza und dazu einen guten Wein – mehr braucht es manchmal nicht, um einen Abend ausklingen zu lassen.

Schreibe einen Kommentar

Map data © OpenStreetMap contributors, CC-BY-SA