8 °C Do, 6. Mai 2021 Uhr
Prinz.de  ›  Regional  ›  Meditieren leicht gemacht: 5 Tipps für Einsteiger

Meditieren leicht gemacht: 5 Tipps für Einsteiger

Im Alltag achtsamer und entspannter sein – das nehmen sich gerade zu Beginn eines neuen Jahres viele von uns vor. Eine beliebte Methode, um im Alltag ruhiger zu werden, ist das Meditieren. Doch wie finde ich als Anfänger einen einfachen Einstieg? Was muss ich gerade am Anfang beim Meditieren beachten? Und wie bekomme ich es in, regelmäßig Ruhe zum Meditieren zu finden? Wir haben die 5 wichtigsten Tipps für all jene zusammengestellt, die jetzt mit dem Meditieren beginnen möchten.  

PRINZ Tweet

Passende Übung finden

Meditation bedeutet innezuhalten und den eigenen Erlebnissen, Gedanken und Gefühlen Raum zu geben. Da jeder Mensch anders ist, gibt es kein Patentrezept für den Einstieg in die Welt der Meditation. Zu allererst geht also darum, dass du eine Übung findest, die sich gut für dich anfühlt. So macht es gerade am Anfang Sinn, mehrere Arten von Meditationsübungen auszuprobieren.  

Wenn es dir schwerfällt, über einen längeren Zeitraum still sitzen zu bleiben, kannst du beispielsweise in Yoga-Übungen Bewegung und Meditation miteinander verbinden. Ist das Stillsitzen kein Problem, ist vielleicht eine Übung, in der du dich auf deine Atmung konzentrierst, für den Einstieg am besten geeignet. Alternativ kannst du auch immer wieder ein Mantra rezitieren – also bestimmte Wörter und Sätze wiederholen – um deinen Geist auf die Meditation zu fokussieren. 

Zeitplan machen und einhalten

Bis wir eine neue Verhaltensweise wirklich verinnerlicht haben, dauert es etwa drei Monate. Wichtig ist daher, dass du dran bleibst und regelmäßig meditierst, um dein eigenes Meditationsritual zu entwickeln. Um dich langsam in die Meditation einzufinden, ist es wichtig, dass du für dich von Anfang an vier- bis fünfmal pro Woche einen Zeitpunkt festlegst, an dem du Zeit für deine Übungen einplanst. Denn nur wenn du die Meditation sinnvoll in deinen Alltag integrierst und kontinuierlich übst, wirst du auch auf Dauer ruhiger und entspannter sein. 

Passende Umgebung schaffen

Um zu meditieren, brauchst du keine teure Ausrüstung und musst auch nicht in ein abgelegenes Bergkloster pilgern – alles, was du brauchst, steht dir bereits zur Verfügung. Wichtig ist vor allem für deine ersten ersten Meditationen ein ruhiger Ort, an dem du dich wohlfühlst und nicht gestört wirst. Damit du dich richtig konzentrieren kannst, solltest du auch darauf achten, dass möglichst alle elektronischen Geräte, die du nicht für deine Übung benötigst, ausgeschaltet sind. Du musst aber auch nicht in absoluter Stille meditieren. Vor allem am Anfang können dir Meditationsmusik oder eine entspannende Geräuschkulisse helfen, dich zu konzentrieren und auf eine Übung einzulassen. 

Die richtige Musik beruhigt unseren Geist, wirkt aber zum Beispiel auch blutdrucksenkend auf unseren Körper. Bei einer geführten Meditation findest du in der Stimme des Erzählers

einen Fokuspunkt, an dem du dich festhalten kannst, damit deine Gedanken nicht abschweifen. Hilfreich sind auch Meditations-Apps wie sonamedic, die dir ein großes Angebot an Achtsamkeits- und Entspannungsübungen mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung bieten. 

Richtig atmen

Wichtiger Bestandteil einer gelungenen Meditation ist die richtige Atmung. Hastige, flache Atemzüge sorgen für eine erhöhte Kohlendioxidkonzentration in deiner Lunge, da du die verbrauchte Luft nicht vollständig ausatmest. Dies bedeutet nichts anderes als Stress. Am besten versuchst du daher, langsam über die Nase ein- und wieder auszuatmen. Gedanklich kannst du deine Atemzügen auch mitzählen, um die zusätzlich zu fokussieren. 

Für viele Menschen ist die Bauch- oder Zwerchfellatmung am angenehmsten. Diese Atemweise nutzen wir automatisch, wenn wir entspannt sind. Um die Bauchatmung zu üben, legst du dich am besten hin und legst beide Hände etwa auf Nabelhöhe auf deinen Bauch. Atme nun tief ein und aus und achte dabei auf den Gegendruck deiner Hände. Diese Art der Atmung hat eine beruhigende Wirkung auf dich und hilft dir, zur Ruhe zu kommen. 

Angenehme Haltung wählen

Wenn du an Meditation denkst, kommen dir vielleicht Bilder von Menschen im Lotussitz in den Sinn. Diese Körperhaltung ist für Einsteiger anstrengend und zum Glück bei einer Meditation auch gar nicht erforderlich. Setze oder lege dich einfach ganz bequem auf eine nicht zu weiche Unterlage. Wähle dabei eine Position, die du längere Zeit mit möglichst wenig Anstrengung beibehalten kannst. Du kannst zum Beispiel mit aufgestellten Füßen auf einer Yogamatte oder einer Decke liegen, die du auf dem Boden ausgebreitet  hast.

Meditations-Apps als Einstiegshilfe

Digitale Anwendungen wie die sonamedic App eignen sich ideal zum Einstieg in die Meditation. Das Besondere an der App aus Ettlingen im Nordschwarzwald: Binaurale Beats sorgen dafür, dass sich auch bei Nutzern ohne Meditationserfahrung innerhalb kürzester Zeit eine positive Wirkung einstellt. Diese Binauralen Beats entstehen im Gehirn, wenn dem rechten und dem linken Ohr – idealerweise über Kopfhörer – zwei unterschiedliche Frequenzen zugespielt werden und zum Ausgleich im Stammhirn ein Ton in Höhe der Differenz gebildet wird. 

Binaurale Beats sind eine wissenschaftlich belegte Methode der Klangtherapie, um über Töne im Schwingungsbereich von Hirnwellen verschiedene Gemütszustände wie Entspannung, Schlaf oder Konzentration zu fördern. Unser Gehirn lässt sich von Klangereignissen sanft stimulieren und “fühlt mit”. Für die Klangreisen von sonamedic werden die Binauralen Beats in individuell komponierte Musik eingebettet, wodurch jede Session ihre eigene, passgenaue Soundwelt erhält. Eine weitere Besonderheit von sonamedic: Die begleitenden Texte werden von prominenten deutschen Stimmen gesprochen. 

Die sonamedic App ist im App Store und auf Google Play verfügbar. Neben kostenfrei nutzbaren Inhalten bietet sonamedic verschiedene Abo-Modelle an.

Bei PRINZ habt ihr die Möglichkeit eine kostenlose Jahresmitgliedschaft bei sonamedic zu gewinnen. Hier Mitmachen!


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.