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Modestadt Berlin – Das hat sie zu bieten

Berlin ist eine echte Fashionmetropole. Einige Trends werden hier entdeckt und entwickelt, andere mutig getragen. Hierzu tragen verschiedene Faktoren bei. Sowohl die Modegeschichte der Stadt als auch die Berliner Fashion Week spielen eine Rolle. Hinzu kommen die Offenheit der Berliner gegenüber ausgeflippten und schrillen Outfits sowie einige Lokale Labels. PRINZ gibt euch einen Einblick.

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Die Fashion Week: Hauptschlagader?

Untrennbar mit dem Thema Mode und Berlin ist die Fashion Week verbunden. Selbst Personen, die sich überhaupt nicht für Kleidung und Trends interessieren, haben von der Fashion Week gehört.

Wichtiges Event

Das Event, das auch Berliner Modewoche genannt wird, wurde erst in den 2000ern gegründet. Relativ jung also für eine solch große und bekannte Veranstaltung. Ab einem gewissen Punkt fand es sogar zweimal jährlich statt. Auf verschiedenen Messen und Shows präsentieren nationale und internationale Hersteller und Designer ihre neuesten Trends. Zu den großen Schöpfern, die die Messe bereits beehrt haben, gehören unter anderem:

  • Wolfgang Joop
  • Philipp Plein
  • Hugo Boss

Große Namen, nicht nur für Modeinsider. Aber auch andere Labels, beispielsweise Marc Cain und Riani aus Baden-Württemberg, waren schon vertreten. Ein durchaus bunter Mix also. Veranstaltungsorte waren bisher neben vielen weiteren das Brandenburger Tor, der Pariser Platz, das Kraftwerk oder das Kronprinzenpalais.

Immer wieder finden auf der Veranstaltung kuriose Events statt, die für Aufsehen sorgen. Dazu zählte unter anderem die von Bonnie Strange präsentierte Mode, die durch eine besondere Freizügigkeit auffiel.

Dies lag daran, dass einige Teile der präsentierten Unterwäsche durchsichtig waren. Sowas muss man sich erstmal trauen, oder? Die Locations sind zumindest teilweise, ebenfalls abenteuerlich. 2012 fand im Rahmen der Woche eine Modenschau in der U-Bahn statt. Auch in anderen Jahren wie beispielsweise 2008 hatte die Fashion Week ein beeindruckendes Programm.

Das Aus für die Modewoche nach 2021?

Allerdings sieht es momentan um die Modewoche eher düster aus. Gleich mehrere Messen, die bisher in der Hauptstadt während dieser Woche stattfanden, ziehen nach Frankfurt um. Ein letztes Mal soll die Modewoche im Jahr 2021 in Berlin stattfinden.

Sie wird dann zur Frankfurter Fashion Week. Für den Berliner Standort könnte das das Ende der Modewoche (zumindest in der bisher bekannten Form) bedeuteten.

Dies wirft die Frage auf, welche Eigenschaften Berlin als Modestadt verloren hat und was die Hauptstadt ändern muss. Womöglich wird sich Berlin nun modisch neu definieren. Trotz dieses Wegzugs jedoch hat die Mode in der Hauptstadt eine bewegte Geschichte, einige Trends finden ihren Ursprung dort.

Ein bisschen Geschichte

Die Berliner Modegeschichte ist lang. Sie beginnt vor mehr als 200 Jahren und hat verschiedene Epochen durchlebt. Immer wieder jedoch war die Stadt prägend für die Szene, sowohl innerhalb als auch außerhalb ihrer Grenzen.

Anfänge

Schon im 19. Jahrhundert war Mode in Berlin ein Thema. Gegen Mitte dieses Zeitrahmens wurde erstmals Mode in vorgefertigten Größen verkauft, dies wirkte prägend. Es führt dazu, dass viele Textilfirmen sich in der Stadt ansiedelten, um von dem neuen Trend zu profitieren.

Der wichtigste Ort für die Modebranche war damals der Hausvogteiplatz. Den Berliner Designern war es offenbar immer wichtig, die Masse zu erreichen. Daher setzten sie schon damals auf Kunstseide, die erschwinglicher war als echte Seide. Bereits zu dieser Zeit entstand eine Modemesse, die „Berliner Durchreise“, sie besteht bis heute. Der Name wurde ihr aufgrund der Relevanz des Fernhandels für Berlin zur Gründungszeit der Stadt gegeben.

Die Entwicklung führte soweit, dass die Berliner Mode in den 20er-Jahren sogar in den USA zu einem Exportschlager wurde. Möglich machte dies unter anderem das Filmgeschäft, der Begriff „Berliner Chic“ war bekannt. Der Stil für die Damen war damals von Ikonen wie Marlene Dietrich geprägt.

Nachkriegszeit und Ostberlin

In den 50er-Jahren spielt Berlin für die Modeproduktion in Deutschland die wichtigste Rolle. Große Designer aus der Hauptstadt waren zu dieser Zeit unter anderem Uli Richter und Heinz Oestergaard. Sie entwickelten vor allem stilvolle und elegante Mode für Damen aus Berlin.

Der folgende Mauerbau wiederum hatte negative Konsequenzen für die Berliner Mode. Der Grund: Viele Firmen wanderten Richtung Westdeutschland ab, Städte wie Düsseldorf wurden für die Szene dort wichtiger. Wer die KÖ kennt, weiß, dass sich auch heute einiges aus dieser Zeit gehalten hat. Erst in den 80ern betraten wieder wegweisende Designer die Berliner Modebühne.

In Ostberlin sah es aus diversen Gründen ähnlich aus. Dort waren Stoffe Mangelware, statt Mode waren andere Themen wichtiger. Entsprechend einfach gehalten war die Kleidung. Lederhosen und schlichte Kleider waren gefragt. Die Mode hatte eher einen Zweck zu erfüllen, als besonders gut auszusehen. Rückblickend gesehen vielleicht gar nicht so dumm, oder?

Die 90er

In den 90ern ist Berlin wieder prägend. Mit der Entwicklung der Clubszene um die Techno-Musik geht auch die Mode in eine entsprechende Richtung. Einerseits Street-Style, andererseits fein und nobel: Der Mix aus beidem macht die Mode in Berlin zu dieser Zeit aus. Dieser Stil wird auch als Trash bezeichnet. Viele Labels machten von sich reden, unter anderem:

  • NextGuruNow
  • XUR

Ersteres besteht heute noch als Trend- und Designagentur. Zweiteres wurde vom Designer Michael Schermons entwickelt. Er wiederum hat sich unter anderem auf Latex spezialisiert. Zudem spielt er schon damals mit einem hohen Maß an Nacktheit. Ziemlich passend also zur freien und losgelösten der Technoszene und Clubkultur. Solche Designs werden auf der Modemesse AVE präsentiert und machen Furore.

Auf der gleichen Ausstellung war zuvor schon Kleidung aus Blechbüchsen oder Kunstrasen gezeigt worden. Berlin war offensichtlich schon damals mutig – so mutig, dass sogar der Spiegel im Jahr 1996 einen Artikel veröffentlichte, der sich mit der Messe und dem Designer befasste.

Was macht „Berliner Mode“ aus?

Nach der langen Geschichte ist es doch spannend, einmal genauer hinzuschauen, was Berliner Mode eigentlich ganz grundsätzlich und in der heutigen Zeit ausmacht. Gibt es einen Berliner Look, und wenn ja, wie sieht der aus? 

Viele Styles ergeben einen

Fakt ist: Ja, den gibt es bis zu einem gewissen Grad. Über den Berliner Look gibt es sogar Bücher, beispielsweise „Der Berliner Stil“ von Angelika Taschen und Alexandra von Heyden. Hier werden zwar auch Geheimtipps und Locations genannt, Interessierte bekommen zudem aber einen regelrechten Ratgeber, wie sie sich im Berlin-Style kleiden können.

Allerdings ist der Berliner Style nicht an einer bestimmten Kombination oder Richtung festzumachen, sondern sehr vielfältig. Von street bis nobel ist vieles vertreten. Wie sich gerade am Beispiel der 90er zeigt, ist er vor allem jedoch eines: Mutig. Subkulturen spielen dabei häufig eine wichtige Rolle.

Vintage und gleichzeitig Zukunftsorientierung

Hinzu kommt der Aspekt einer Mischung aus Vintage und Vision. Die Mode ist urban und zeigt sich wandlungsfähig, ist dabei aber gleichzeitig irgendwo nach wie vor schrill. Auffallen, ohne dass sich dieses Ziel aufdrängt, ist die Devise.

So wäre es berlintypisch, Sonnenbrillen zu tragen, die retro und gleichzeitig revolutionär wirken. Dies trifft beispielsweise auf einige Modelle der Marke Balenciaga, die bereits seit 1937 besteht, zu. Sie erinnern nicht selten an die 70er oder 90er, ohne jedoch alt und abgenutzt zu wirken. Hinzu kommt bei diversen Brillen der Marke der Urban Style. Eine Art Allround-Accessoire für den Berliner Stil also.

Locker, einfach und nicht perfekt

Zudem zeigen sich viele Styles der Stadt dadurch aus, eben nicht zu durchgestylt zu sein. Glamour ist nicht zwingend gefragt. Perfektion ist in Berlin kein Muss, zumindest nicht offensichtlich. Anders ausgedrückt: Perfekt unperfekt ist vielleicht eines der Modemottos der Stadt.

Eine gewisse Lockerheit ist ebenfalls gefragt. Dafür ist weite Kleidung ideal, beispielsweise in einem Jeans-Look. Zudem dürfen die Klamotten gerne bunt sein. Die Lockerheit findet sich außerdem in Teilen der Hipster-Mode wieder, die auch in Berlin verbreitet ist.

Modelabels aus Berlin

Bei alledem dürfte es kaum jemanden von euch wundern, dass über die Zeit in der Hauptstadt einige Modelabels gegründet wurden, die durch einen eigenen Style auffallen. Einige sind regional, andere auch überregional bekannt. Prinz stellt euch ein paar Beispiele vor. 

Hund Hund

Hund Hund macht unter anderem Mode für Hunde, aber auch für Männer und Frauen. Das Hauptziel des Labels ist, nachhaltig und ohne Benachteiligung von Arbeitern zu produzieren, andererseits aber dabei nicht zu vernachlässigen, wie wichtig ein toller und modischer Look ist.

Zudem ist Transparenz ein wichtiges Stichwort. Das Label, das durch weite, aber geometrische Schnitte, coole Details und einfache Farben ohne Schnickschnack auffällt, beziffert für seine Kunden die Kosten jedes Arbeitsschrittes. Und für die Hunde gibt’s schöne Lederhalsbänder. Mal was anderes und eigentlich ziemlich unterstützenswert, oder? Auch das ist Berlin Style.

William Fan

William Fan hat asiatische Wurzeln (seine Eltern stammen aus Hong Kong) und ging auf die Berliner Modeschule in Weißensee. Auf der Berlin Fashion-Week machte er bereits mehrmals, unter anderem im Jahr 2016, Furore. Bei seinen Stücken sind hochwertige Stoffe relevant.  

Eher die noblere Fraktion der Berliner Modewelt also. Genauso ist es jedoch sein Ziel, seine Kleidung als Unisex-Mode zu gestalten. Die gleichen Stücke sollen also für Frauen wie Männer gleichermaßen ansprechend sein. Warum auch nicht? Das kann den Alltag der Käufer um einiges erleichtern.

Blütezeit Berlin

Das Label Blütezeit produziert Streetwear für Frauen und Männer. Die Kleidung wird in Berlin und Europa gefertigt. Die Marke legt sowohl Wert darauf, qualitativ Maßstäbe zu setzen, als auch auf eine faire Produktion ohne Ausbeutung von Arbeitskräften. Daher werden die Kleidungsstücke in kleineren Stückzahlen produziert und in einem eigenen Geschäft im Bezirk Friedrichshain verkauft. Only Berlin Business also.

Wer es bunt mag, wird hier fündig: Die knalligen Farben sind ein Markenkern des Herstellers, ebenso die Blumenmuster. Von Röcken für Damen bis zu Herren-Hoodies ist die Produktpalette breit aufgestellt und lässt kaum Wünsche offen. Falls ihr also mal in Friedrichshain seid: Vorbeischauen lohnt sich.

Rau Berlin

Das Label trägt den Namen der Gründerin: Marina Rau, die mittlerweile mit Nachnamen Zepplin heißt. Sie studierte an der HTW Berlin und arbeitete daraufhin für bekannte Designer wie Alexander McQueen und die englische Modeschöpferin Vivienne Westwood, bevor sie im Jahr 2004 ihr Label gründete.

Der Leitspruch: „Klarheit und Andersartigkeit im Design“. Auch für sie spielt faire Herstellung eine große Rolle, die Kleidungsstücke werden daher in Berlin produziert. Das hat zudem den Vorteil, dass die Designerin den Prozess aktiv begleiten kann. Die Stücke werden dann in einem eigenen Geschäft im Bezirk Mitte verkauft. Rau konzentriert sich hauptsächlich auf spannende Mode für die Damenwelt.

Fortschritt-Berlin

Fortschritt-Berlin befindet sich im Prenzlauer Berg. Das Label setzt auf eine atemberaubende Mischung zwischen verschiedenen Stilen und Epochen und nimmt zudem Einflüsse aus verschiedenen Regionen der Welt in seine Kleidung auf.

Die Kleidungsstücke sind vor allem für ihre Muster bekannt, eine Art Markenkern des Labels. Hochwertige Seiden liefern die Rohstoffe. Verantwortlich für Fortschritt-Berlin sind die Modedesignerin Christiane Grafe und der Grafikdesigner Robert Löffler- eine spannende Kombi, oder? Das Label stellt vielerlei Accessoires wie beispielsweise Schals her. Die Produktion findet wie bei vielen anderen Berliner Modelabels ebenfalls in Deutschland statt.

Lala Berlin

Lala Berlin wurde im Jahr 2004 von der Designerin Leyla Piedayesh, welche im Iran geboren wurde, gegründet. Sie setzt unter anderem auf Strick-Accessoires. Mittlerweile produziert das Label unter anderem:

  • Kleider
  • Oberteile
  • Hosen und Röcke
  • Schmuck
  • Taschen
  • Jacken und Mäntel

Der Hauptstore befindet sich in Mitte, allerdings ist die Besitzerin des Labels mit dafür verantwortlich, dass Berliner Mode auch außerhalb der Hauptstadt einen Namen und Ruf hat. Inspiriert wird die Mode der Marke laut der eigenen Webseite von Einflüssen aus der ganzen Welt. Das zeigt sich in der Farben- und Mustervielfalt der Kleidung und Accessoires.

Benu Berlin

Das Label Benu Berlin setzt auf Upcycling-Mode. Für diejenigen unter euch, denen dieser Begriff nichts sagt: Hierbei werden Textilreste und Altkleider statt neuer Stoffe verwendet. Diese Methode ist also sinnvoll für Labels, die besonders nachhaltig produzieren möchten. Die Kleidung selbst ist sehr aufwendig gestaltet und nicht unbedingt zum Verkauf gedacht, allgemein macht die Marke vieles anders.

Das Label sitzt in Neukölln, beteiligt sind Karen Jessen, Anna Bach und Louis C. Zuniga, wobei erstere das Unternehmen gegründet hat. Sie ist damit aufgewachsen, alte Materialien zu neuer Kleidung zu formen. Insofern ist die Ausrichtung ihres Labels eigentlich nur eine logische Konsequenz aus den persönlichen Erfahrungen. Einfach, aber effektiv. Benu hat bereits internationale Preise gewonnen.  

Stoffbruch

Stoffbruch konzentriert sich laut eigener Aussage darauf, dass seine Mode das Berliner Lebensgefühl transportiert. Das Label fertigt Streetwear an, die vor allem aus Basics besteht und dabei gleichzeitig hochwertig ist. Unter anderem gibt es von Stoffbruch:

  • Jacken
  • Kleider
  • Blusen
  • Sweater
  • Hosen

Stoffbruch befindet sich in Friedrichshain. Auch diese Marke setzt auf eine faire Produktion innerhalb Europas, konkreter Deutschlands. Die Materialien sind ebenfalls nachhaltig. Dieses Thema spielt, wie ihr an den vielen Beispielen sehen könnt, in der Berliner Modewelt eine besonders große Rolle. 

Berlin für werdende Modedesigner

Zuletzt ist es spannend, zu erfahren, welche Möglichkeiten werdende Modedesigner bezüglich einer Ausbildung in Berlin haben. Um es vorwegzunehmen: Sie sind vielfältig und können einige Optionen eröffnen.

Ausbildungen

Eine dieser Möglichkeiten ist der LetteVerein Berlin. Er wurde bereits vor über 150 Jahren von Adolf Lette gegründet. Als Stiftung des öffentlichen Rechts bietet er neben Ausbildungen im Bereich Grafikdesign und Fotografie auch eine Ausbildung im Modedesign.

Ähnliches gilt für das Mediencollege: Auch die hier angebotenen Abschlüsse sind staatlich anerkannt. Die Schule bietet Möglichkeiten im Bereich Mediendesign, Modedesign und Textilverarbeitung.

Studiengänge

Die AMD Akademie Mode und Design wiederum ist der Fachbereich Design der Hochschule Fresenius, eine private Bildungseinrichtung also. Neben Berlin hat sie auch Standorte in München, Hamburg, Düsseldorf und Wiesbaden. Hier können Interessierte mehrere Studiengänge bezüglich des Bereiches Mode absolvieren, dazu gehören:

  • Fashion Journalism and Communication (B.A.)
  • Mode Design (B.A.)
  • Mode- und Designmanagement (B.A.)

An der HTW Berlin gibt es ebenfalls entsprechende Möglichkeiten. Hier können sowohl ein Bachelor als auch ein Master im Fach Modedesign absolviert werden. Im Fachbereich der Universität der Künste, die bereits seit mehreren Jahrhunderten besteht, können die Studierenden zwischen den Fachrichtungen Mode- und Produktdesign wählen.

Dies ist natürlich nur eine kleine Auswahl der Ausbildungs- und Studiengänge im Bereich Mode in Berlin, daneben gibt es viele weitere Optionen. Angehende Modedesigner haben also eine große Auswahl.

Fazit

Die Modestadt Berlin hat vieles zu bieten. Sie wartet mit einer langen Geschichte auf und hat immer wieder Maßstäbe gesetzt, die auch über ihre Grenzen hinaus bekannt sind. Einen Berliner Stil gibt es, wobei sich dieser in diverse Richtungen aufteilt: Die Geschmäcker sind halt auch innerhalb einer Stadt verschieden. Viele Modedesigner in Berlin setzen auf außergewöhnliche Stilrichtungen und Nachhaltigkeit. Nicht zuletzt bieten mehrere Schulen und Hochschulen eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich Mode an.


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