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Stunt Scooter – Konkurrenz zum Skateboard und BMX?

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Das Wetter wird immer besser und die Zeit für Street-Sport und Outdoor-Sport beginnt endlich wieder. Nach langer Zeit mit schlechtem oder zu kaltem Wetter und kaum Freizeitmöglichkeiten lässt der Frühling uns wieder Hoffnung schöpfen, mehr mit unserer Freizeit anfangen zu können. 

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Das Wetter wird wieder besser – Zeit für Neues!

Durch den Lockdown bzw. durch die zahlreichen Einschränkungen und das schlechte Wetter war es für die meisten Menschen sehr schwer, die eigene Freizeit attraktiv zu gestalten – und frische Luft war dabei wohl eher eine Ausnahme. Umso größer ist jetzt die Freude, wenn nach so langer Zeit wieder einmal etwas Neues ausprobiert werden kann – beispielsweise der Trend zu Rollern, der sich im Moment abzeichnet. 

Steigende Beliebtheit von Stunt Scootern als Freizeitbeschäftigung

Schon im vergangenen Jahr gewannen Stunt Scooter immer mehr an Beliebtheit und sie waren überall auf der Straße und auch in den Halfpipes zu sehen. Doch sind die Scooter auch eine interessante Alternative zum Skateboard und zum BMX, die vorher meistens auf den Halfpipes und in Funparks zu sehen waren? 

Roller als Stuntfahrzeuge neben BMX und Skateboard

Mit dem Stunt Scooter können Adrenalinjunkies aufgrund der robusten Bauweise auch Tricks und Stunts machen und sich in der Halfpipe so richtig austoben. Die speziell für diese Nutzung entwickelten Roller sind außerdem gleichzeitig besonders leicht konstruiert, um sie besser handhaben zu können. Doch sind die Scooter dort auch akzeptiert und können sie sich etablieren? Das wird sich in der nächsten Zeit vermutlich noch zeigen.  

Der Scooter als Erleichterung im Alltag – abseits der Halfpipes

Auf jeden Fall fand der Kick Scooter schon Anklang in unserem Alltag. Denn zum Einkaufen oder für den Weg zur Arbeit (die letzte Meile) ist der Scooter eine praktische und kompakte Alternative zum Fahrrad, die ganz einfach zusammengeklappt und verstaut werden kann – egal ob in der Bahn, unterm Schreibtisch im Büro oder im Kofferraum. 

Lohnt sich der Kauf eines eigenen Rollers überhaupt? 

Wer nicht so tief in die Tasche greifen möchte, kann sich statt eines teuren E-Scooters auch einen Kick Scooter direkt vom Hersteller besorgen. Mit diesem können Wege sehr umweltfreundlich zurückgelegt werden und durch den Betrieb mit der eigenen Muskelkraft ist er auch günstiger als sein elektrisch betriebenes Pendant. Anders als ein klassisches Fahrrad kann ein Roller zudem leicht überall mit hingenommen werden – auch in öffentlichen Verkehrsmitteln, was ihn zu einem praktischen Fortbewegungsmittel macht. Wer lieber auf den Spaßfaktor setzt, kann mit dem Scooter auch die Straßen und Halfpipes unsicher machen und sich dort austoben, denn neben Skateboard und BMX sind dort auch mehr und mehr Scooter-Fahrer anzutreffen. 

Skateboard-Ersatz? Roller für den Funsport und als praktische Alltagshelfer

Der langersehnte Frühling und damit endlich wärmere Temperaturen und schöneres Wetter kündigen sich an. Viele sehen sich nach der langen Zeit im Homeoffice und ohne wirkliche Freizeitaktivitäten außerhalb der eigenen vier Wände schon nach Bewegung im Freien und nach etwas Neuem. Das verschafft auch dem Trend zu Scootern, der mittlerweile schon länger anhält, einen erneuten Aufschwung. Immer mehr Roller sind in den Straßen und auch in Funparks und Halfpipes zu sehen. Immerhin sind Stunt Scooter extra auf das Ausüben von Stunts und Tricks ausgelegt.

Aber auch als praktische Helfer im Alltag werden Roller immer beliebter. Sei es für kurze Wege zum nächsten Supermarkt oder für den Weg zwischen daheim und öffentlichem Verkehrsmittel oder Bushaltestelle/Bahnhof zum Arbeitsplatz. Auf dem Roller lassen sich solche Wege doch um einiges schneller zurücklegen als zu Fuß – und das ganz ohne Abgase und betrieben durch reine Muskelkraft. So kann Zeit gespart und gleichzeitig täglich etwas Sport an der frischen Luft getrieben werden. Eine willkommene Abwechslung zum recht tristen und zugleich stressigen Alltag der vergangenen Monate.  


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