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Reif für die Insel – Wie sicher sind die Malediven in Pandemie-Zeiten?

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Die Wellnesshotel-Testerin Andrea Labonte bereist im August 2021 die Malediven und blickt vor und hinter die Kulissen von vier Resort-Inseln. Dabei zieht sie eine erstaunliche Bilanz.

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Eine einsame Bucht auf Amilla Maldives Resort and Residence im Baa Atoll auf den Malediven

In Pandemie-Zeiten reist die Angst mit

Ich bin verunsichert und habe Respekt vor dieser Reise. Überall in Europa steigen die Inzidenzen und auch auf den Malediven liegt dieser Wert bei derzeit 152. Trotzdem, es ist unser Job zu reisen und ich habe sie in den letzten zwei Jahren vermisst – die Ferne mit ihrer Ruhe, Einsamkeit und kilometerlangen Sandstränden. Eigentlich ideale Urlaubsbedingungen in Pandemie-Zeiten. So viel in der Theorie, aber wie sieht es in der Praxis aus?

Strikte Maskenpflicht im Flugzeug

Himmlische Aussichten auf den kleinen Inselstaat im Indischen Ozean

Der Tag der Abreise ist gekommen. Zwei Tage vor dem Abflug hat meine Familie einen PCR-Test gemacht. Grundsätzlich muss der Abstrich maximal 96 Stunden vor dem Abflug genommen werden. Die negativen Testergebnisse laden wir digital vor dem Abflug hoch. Ich bin aufgeregt. Die Kinder tragen FFP2 Masken und wir haben ihnen eingeschärft, diese während des gesamten Fluges von Frankfurt nach Malé zu tragen. Passagieren, die sich im Flugzeug nicht an die Maskenpflicht halten, drohen Restriktionen der maledivischen Behörden, das betont der Chefsteward immer wieder während seiner Ansagen. Und zu meiner Erleichterung scheinen sich alle Mitreisenden an die strikte Maskenpflicht zu halten.

Einreise in die Malediven: Rummelplatz-Atmosphäre statt Social Distancing

Endlich, den ersten Teil der Reise haben wir geschafft, wir sind in Malé gelandet und ziemlich müde. Nun folgt die Einreise und das Anstehen bei der Immigration. Der einzige Moment während unseres gesamten Malediven-Aufenthaltes, in dem ich wirklich beunruhigt bin. Denn zeitgleich mit uns sind noch zwei weitere Maschinen gelandet, deren Passagiere nun alle auf ca. 6 Schalter verteilt in einem Raum anstehen. Mindestabstand von 1,5 Metern ist hier Fehlanzeige. In der Ankunftshalle treffen sich Russen, Inder und Deutsche auf engstem Raum. Genau wie rund um die Gepäckbänder. Es herrscht eher Rummelplatz-Atmosphäre als Social Distancing.

Auf Heritance Aarah sind 98% der Mitarbeiter zweifach geimpft

PCR-Test per Nasen- und Rachenabstrich auf Heritance Aarah

Nach einem weiteren Wasserflugzeugtransfer, der zwar relativ gut belüftet, allerdings ebenso gut besetzt ist und einem kurzen Speedboat-Transfer haben wir es geschafft. Nach 24 Stunden des Unterwegsseins sind wir am Ziel angelangt: Wir betreten das kleine Eiland Heritance Aarah im nördlichen Raa-Atoll und dürfen nun auch unsere Masken ablegen. Auf der Insel herrscht lediglich für Mitarbeiter, von denen ohnehin 98% zweifach geimpft sind, strenge Maskenpflicht. Urlauber können sich vollkommen maskenfrei bewegen. „Ist das sicher?“ frage ich den General Manager Upul Gedarakumbura. „Ja, denn wir lassen nur Urlauber auf unsere Insel, deren PCR-Test zuvor negativ war.“ Und auch sonst ist der Singhalese auf Sicherheit bedacht. So ist ihm wichtig, dass wir nicht direkt von einer anderen Resort-Insel kommen. Zu groß ist immer noch die Angst, dass wir das Virus von einem anderen Eiland einschleusen. Bis zum 15. Juli 2021 war Insel-Hopping auf den Malediven sogar gänzlich untersagt. Touristische Besuche auf Malé oder Einheimischen-Inseln sind immer noch verboten.

Die verwendeten Impfstoffe stammen von Pfizer, AstraZeneca und Sinovac. Stichprobenartige PCR-Tests unter den Mitarbeitern sind zur Regel geworden. Alle 300 Insel-Mitarbeiter essen in Schichten jeweils an eigenen Tischen. Außerdem wird bei allen Gästen vor Betreten der Restaurants Fieber gemessen. Und auch beim gesamten Insel-Personal wird zwei Mal täglich die Temperatur kontrolliert. Überall stehen Desinfektionsmittel zur Verfügung. Und sollte es doch zu einem Corona-Ausbruch auf der Insel kommen, ist sich Upul Gedarakumbura sicher, sei Heritance Aarah gerüstet. Eine Praxis mit Arzt und Krankenschwester und ein Beatmungsgerät stehen bereit. Mit dem Insel-Doktor dürfen wir kurz vor unserer Abreise noch Bekanntschaft machen. Verhüllt in Schutzkleidung führt er den PCR-Test bei uns durch. Denn nur mit negativem PCR-Testergebnis dürfen wir die nächste Insel besuchen.

Social Distancing dank sechs Restaurants und endloser Sandstrände

Menschenleere Strände auf Heritance Aarah im Baa-Atoll der Malediven

Und so habe ich auf Heritance Aarah ein sicheres Gefühl. Das liegt auch daran, dass ich in allen sechs Restaurants der Insel stets die Möglichkeit habe, im Freien zu speisen. In vielen Restaurants sind wir gar die einzigen Gäste, da sich bei einer solch kulinarischen Vielfalt die Gästeanzahl auf wohltuende Weise verteilt. Und auch an den puderzuckerweißen Sandstränden treffe ich während unseres Aufenthaltes außer Reihern, Möwen und Flughunden kaum eine Menschenseele. Und da unsere Beach Villa mit einem Süßwasserpool unter Palmen punktet und direkt an der türkis funkelnden Lagune liegt, habe ich auch nicht das Bedürfnis, mich an die beiden öffentlichen Pools zu legen. Und das, obwohl auch sie meist menschenleer sind, genau wie das Overwater Spa des Resorts.

Infos: Heritance Aarah im Baa-Atoll der Malediven. Eine Übernachtung in der Beach Villa ab 354 € pro Person.

Urlaub in der Rundum-Sorglos Blase auf Finolhu Island

In der „Beach Bubble“ auf Finolhu Island erhält Social Distancing eine romantische Bedeutung

Erst im November 2020 eröffnete die Insel Seaside Finolhu. Dabei lockt Finolhu, was übersetzt so viel wie Sandbank bedeutet, gerade in Zeiten von Corona mit einer besonderen Attraktion: Der „Finolhu Bubble“, einer transparenten Erlebnis-Kugel, die mit eigenem WC, Doppelbett und Dusche ausgestattet ist und in der die Gäste vollkommen einsam auf der langen Sandbank unter maledivischem Sternenhimmel logieren. So verliert Social Distancing auf Seaside Finolhu plötzlich seinen Schrecken.

Auch wenn ich nicht in der Kugel nächtige, fühle ich mich auf der Insel sicher. Denn auch hier müssen sich alle Gäste, bevor sie einen Fuß auf das bunte Eiland setzen, einem PCR Test unterziehen, der nicht älter als 96 h sein darf. 95% der Mitarbeiter auf Finolhu sind entweder mit AstraZeneca oder Covishield zweifach geimpft. Und falls es doch zu einer Corona-Erkrankung auf der Insel kommen sollte, ist man in der Inselpraxis gut aufgehoben. Dass auch auf Finolhu bei allen Gästen vor Betreten der Restaurants und Bars Fieber gemessen wird, Desinfektions-Spender omnipräsent sind und alle Mitarbeiter Mundschutz tragen, gehört zur Corona-Routine des Resorts.

Gestrandet im tropischen Wellness Wunderland

Die 1,8 km lange einsame Sandbank von Finohlu Island

Und da ich dank der kilometerlangen Sandstrände anderen Menschen hervorragend aus dem Weg gehen kann, staune ich auf Finolhu Island nach langer Zeit wieder über etwas anderes als die Corona- Schreckensnachrichten. So lugt auf der knallbunten Insel hinter jedem Bananenpalmwedel eine Überraschung hervor. Mit jeder herangespülten Welle blicke ich durch ein Kaleidoskop an schillernden Farben und Formen.

Das erste Kuriosum, das mir bei meinem Streifzug durch die Insel begegnet, ist der große Pool mit eigener Palmeninsel und blauem Überwasserpilz. Letzterer entpuppt sich als Poolbar auf dessen Dach eine Sonnenterrasse mit himmlischer Ozeanperspektive lockt. Doch auch der tropische Plunge Pool mit Kaskadendusche in unserer Beach Villa ist für mich ein aquatisches Highlight, das nur vom Schwimmen in der türkisblauen Lagune getoppt wird. Diese scheint mit der 1,8 km langen Sandbank der Insel auf fotogene Weise zu verschmelzen. Und dann gibt es da noch den Dschungel-Spa, der bei mir mit seinen bunten Treatment-Häuschen inmitten der sattgrünen Inselvegetation ebenfalls für Glücksgefühle sorgt.

Infos: Finolhu Island im Baa-Atoll der Malediven. Eine Übernachtung in der Lagoon Villa ab 248 € pro Person.

Amilla Maldives Resort and Residences – Safety First

Nach Erhalt des negativen PCR-Test-Ergebnisses vom inseleigenen Labor steht einem sorglosen Urlaub auf Amilla Maldives nichts mehr im Wege

Auf Amilla Maldives Resort and Residences scheint das oberste Gebot der Stunde: Sicherheit für Gäste und Mitarbeiter. Einen Tag vor unserer Ankunft auf der Insel muss sich deshalb auch unsere gesamte Familie PCR-testen lassen. Und obwohl das Ergebnis negativ ausfällt, werden wir nach Betreten der Insel direkt zu unserer Überwasser-Villa gefahren. Hier stattet uns der afghanische Dr. Pasarlai gleich nach Ankunft einen Besuch ab und zwar zur erneuten PCR-Testung. Dieser PCR-Test ist dank inseleigenem Labor kostenlos und das Ergebnis liegt nach nur drei Stunden vor. Ein hervorragender Service, der mir ein Höchstmaß an Sicherheit gibt. Auf Amilla Maldives fühle ich mich sogar sicherer als zu Hause.

Bis die Ergebnisse bereitstehen sind wir angehalten, uns lediglich in unserer Villa aufzuhalten. Eine Maßnahme, an die ich mich gerne halte. Dank dieser Sicherheitsvorkehrung ist die Insel größtenteils maskenfrei, auch die Mitarbeiter des Resorts werden regelmäßig getestet. Von den 320 Mitarbeitern sind bereits 315 zweifach geimpft. Grundsätzlich hat sich das Testverfahren bewährt und konnte Schlimmeres verhindern. “Einige Gäste wurden bislang positiv getestet, diese verbrachten 14 Tage auf sehr komfortable Weise in Quarantäne und haben niemanden angesteckt”, erklärt uns Victoria, die Nachhaltigkeits- und Wellness-Mentorin der Insel. So konnte ein Corona-Ausbruch auf Amilla Maldives bislang verhindert werden.

Die Insel – eine naturbelassene Schönheit

Dschungel-Feeling dank jahrhundertealter Banyan Trees im Inselinneren von Amilla Maldives Resort and Residences

Amilla Maldives punktet durch ihre naturbelassene Schönheit. Jahrhundertealte Banyan Trees und über 2.500 Kokosnusspalmen machen eine Barfuß-Fahrradtour durch das tropische Inselreich zu einer magischen Entdeckungsreise. Überall finde ich kleine versteckte Buchten, die mich mit ihrem leisen, unaufdringlichen Charme ins türkisblaue Wasser und an die samtweichen weißen Strände locken. Nur wenige Meter vom Strand entfernt, schwimmen, schmatzen und schwänzeln bunte Fische am schillernden Korallenriff.

Aber auch über Wasser entdecke ich eindrucksvolle Schmuckstücke: Allen voran den Dschungel-Gym, in dessen Zentrum der kraftvolle Koloss eines Banyan Trees steht. Von ihm geht eine ganz besondere, ja beinahe mystische Atmosphäre aus. Trainiert wird hier an schweren Holzhanteln. Und es wäre kaum verwunderlich, wenn sich plötzlich Tarzan von einer Liane hinab schwingen würde. Stattdessen lädt mich Aniket, der indische Yogi zu entspannenden Asanas im Yoga Pavillon im Urwald ein. Und auch der Javvu Spa versteht mit seinen hölzernen Massagekapseln und seinem internationalen Therapeutenteam zu verwöhnen.

Infos: Amilla Maldives Resort and Residences im Baa-Atoll der Malediven. Eine Übernachtung in der Treetop Villa ab 273 € pro Person.

Auf Nummer sicher: Soneva Jani

Erst nach Erhalt des negativen PCR-Testergebnisses dürfen Gäste die Villa verlassen

In Pandemie-Zeiten ist Soneva Jani für alle, die über das nötige Kleingeld verfügen, der perfekte Rückzugsort. Bereits die Anreise mit dem privaten Soneva Wasserflugzeug und dem Speedboat ist hervorragend organisiert. Außer den beiden Piloten, die zwar barfuß, aber dafür mit Maske fliegen, sind wir die einzigen Passagiere an Bord. Trotzdem tragen auch wir während des 40-minütigen Fluges eine Maske. Angekommen am Anlegesteg von Soneva Jani machen wir Bekanntschaft mit Nasim, der uns mit Handschuhen und Maske begrüßt und uns zu unserer Wasser-Villa geleitet. Hier entledigen wir uns auch unserer Masken. Unser Gepäck wird, noch bevor wir die Insel betreten, vollständig desinfiziert.

In unserer Villa angekommen, stattet uns der Insel-Doktor einen Besuch zum kostenfreien PCR-Test ab. Erwachsene erhalten diesen per Rachen- und Nasenabstrich, Kinder nur per Rachenabstrich. Bis die Testergebnisse aus dem PCR-Labor vorliegen, werden wir gebeten, in unserer Villa zu bleiben, was dank deren stattlicher Größe leichtfällt. Das PCR-Labor befindet sich auf der nur 20 Minuten entfernten Flughafen-Insel Maafaru. Und so liegen uns die negativen Testergebnisse bereits am Abend vor.

Mit einer Größe von 5,6 km zählt Soneva Jani zu den größten Inseln der Malediven

Soneva Jani: Bekannt für seine türkisblaue Lagune und kilometerlangen Sandstrände

Dass ich mich auf Soneva Jani so sicher fühle liegt auch an der Größe der Insel. Denn mit über 5,6 km gehört sie zu den größten Inseln der Malediven. Teilweise habe ich das Gefühl, dass wir die einzigen Besucher sind. Wer hier absolute Privatsphäre sucht, findet sie auch.

Die kleinste Villenkategorie misst 416 qm und bietet viel Raum zum Rückzug. Sicherer und großzügiger lässt es sich kaum urlauben. Auch die Tatsache, dass alle Mitarbeiter mit Sinopharm zweifach geimpft sind und regelmäßig auf eine Corona-Infektion getestet werden, gibt mir ein gutes Gefühl. Alle Angestellten folgen strikten Reinigungs- und Hygieneprotokollen. Überall auf der Insel finde ich Desinfektions-Spender. Und in den Buffet-Bereichen offerieren Mitarbeiter die gewünschten Speisen. Dabei wird das Gros aller Mahlzeiten auf Soneva Jani serviert. Aufgrund der anfänglichen PCR-Tests ist auch Soneva Jani eine maskenfreie Insel.

Kosmische Augenblicke

Die vielen positiven Momente auf Soneva Jani wirken wie ein Stimmungsaufheller in trüben Corona-Zeiten. Immer wieder denke ich mir hier: „Wäre ich auf einem anderen Stern gelandet, ich könnte nicht erstaunter sein!“ So holt uns Dee, der inseleigene Astronom, während eines Dinners tatsächlich mit seinem Teleskop die Sterne vom Himmel. Kosmische Augenblicke erlebe ich auch beim Schwimmen in der warmen Lagune. Während im Westen die Sonne im Meer versinkt, geht Im Osten der Mond auf. Und ich schwimme mitten zwischen den Sternen und den Gezeiten.

Später am Abend öffne ich vor dem Einschlafen das Dach der Überwasser-Villa und bewundere vom Bett aus das Leuchten der Milchstraße. Dabei freue ich mich schon jetzt auf den neuen Morgen. Denn mit den ersten Sonnenstrahlen fliege ich die Wasserrutsche unseres Overwater Reserves hinunter, hinein in das fluoreszierende Türkis des Indischen Ozean und dem Sonnenaufgang entgegen. Es sind Momente wie diese, die Soneva Jani zu einem der eindrucksvollsten Hotels der Welt machen. Nicht umsonst wurde das Resort des Visionärs Sonu Shivdasani gerade erst von CNN Travel zu den 10 besten Hotels weltweit gekürt.

Infos: Soneva Jani im Noonu-Atoll der Malediven. Eine Übernachtung im Water Retreat ab 1408 € pro Person.

Mein Fazit:

Nachdem ich vier verschiedene Resort-Inseln genauer unter die Lupe genommen habe, lautet mein Fazit: Wer über das nötige Kleingeld verfügt, genießt auf den Malediven eine sorglos-sichere Auszeit. Schon aufgrund der geographischen Lage gelingt es den Inseln im Indischen Ozean, sich besser als andernorts abzuschirmen und zu schützen. Überall wird genau überprüft, wer die Insel betritt. Nur negativ getestete Personen haben Zutritt. Und sollte doch ein Urlauber vor Ort positiv getestet werden, heißt es: sofortige 14-tägige Quarantäne in der eigenen Villa. Ein weiterer Pluspunkt im Inselparadies: Fast alles spielt sich draußen ab. Überfüllte Räumlichkeiten suche ich stets vergeblich. Und auch die Strände erscheinen menschenleer. Traumhafte Bedingungen also, um zu entspannen und Kraft zu tanken.

Autorenprofil

Andrea Labonte hat einen außergewöhnlichen Beruf, um den sie viele beneiden: Sie ist seit über 15 Jahren als Hoteltesterin für den Hotel Guide Wellness Heaven unterwegs. Über ihre Spa-Erlebnisse, außergewöhnliche Destinationen und die skurrilsten Begebenheiten aus ihrem Berufsalltag schreibt sie regelmäßig in ihrer Kolumne „Aus dem Leben einer Hoteltesterin“. Mit über 400 getesteten Wellnesshotels besitzt Andrea Labonte eine breite Vergleichsbasis und weiß, worauf es dem anspruchsvollen Reisenden ankommt. Ihr beruflicher Hintergrund: sie ist internationale Diplom-Betriebswirtin mit Doppeldiplom. Ihre Studien absolvierte sie an der Fachhochschule Mainz und an der Ecole Supérieure du Commerce Extérieur in Paris.


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