Die vergebliche Suche nach seiner Muse Nana, einer Prostituierten aus Tokio, oder das gescheiterte Liebesabenteuer mit einer japanischen Fotografin – man wundert sich, was Maximilian Hecker zu solch berührenden Zeilen inspiriert. Auf Mirage Of Bliss zieht ein Künstler hörbar blank. Die unverblümten Zeilen über die Liebe werden meist durch ein Klavier begleitet, Gitarren gesellen sich dazu und dann plötzlich wird es ganz orchestral. So schön kann nur die Liebe klingen.