PRINZ: Wie lebt es sich an der Seite von Kate Hudson in den Klatschspalten?
BELLAMY: Das ist mir einfach unendlich peinlich! Jedes Mal denke ich: Hoffentlich bekommt das Foto kein Muse-Fan zu Gesicht! Aber ich bin wirklich sehr glücklich mit der Gesamtsituation. Und ich finde, wir schlagen uns ziemlich gut.

PRINZ: Was macht die Anziehung zwischen Schauspielern und Rockstars aus?
MB: Rockstars und Schauspieler sind beide Performer, die im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen. Es ist nett, mit jemandem zusammen zu sein, der das Gefühl nachvollziehen kann.

Video-Tipp: „Survival“ von Muse

PRINZ: Wie haben private Veränderungen wie der Umzug nach Los Angeles und dein Baby mit Kate das neue Album beeinflusst?
MB: Das Kreativsein ist einfach, wenn dein Leben so große Veränderungen erfährt. Ich denke, meine Musik entsprang immer einer Art Randzone meines Gehirns, die mich verrückt sein lässt. Aber es sind viele neue, persönliche Elemente hinzugekommen.

PRINZ: „Follow Me“ klingt wie ein Wiegenlied!
MB: Es ist der Song, der von dem Gefühl beeinflusst wurde, ein Vater für meinen Jungen sein zu wollen. Am Anfang des Songs ist der Herzschlag meines Babys zu hören.

PRINZ: Wie gehst du mit der teilweise bösen Kritik an „Survival“, eurer Olympia-Hymne, um?
MB: Wir ahnten, dass es so kommen würde. Es war ein Experiment, etwas zu kreieren, das so extrem ist wie der Anlass des Songs.