130 Schaustellerbetriebe belustigen dieses Jahr Groß und Klein. Übrigens: Anno 1818, zur 8. Wiesn, waren erstmals Fahrgeschäfte zugelassen – ein Karussell und zwei Schaukeln.

63 Euro hat letztes Jahr jeder Wiesnbesucher durchschnittlich ausgegeben. Macht bei 6,9 Millionen Pilgern satte 435 Millionen Euro.

98 Mini-Lofts werden dieses Jahr auf dem Wiesn-Camp in Riem aufgebaut. Bis zu 129 Euro sollen die Unterkünfte mit Besuch des Catering-Zelts kosten.

4900 Sachen wanderten 2011 ins Fundbüro. Die kuriosesten Überbleibsel waren wohl ein Gebiss, eine eingerahmte Sporthose mit Autogramm und ein Megaphon.

2000 Wiesn-Ableger gibt es weltweit. An die große Schwester reicht natürlich keins der Feste ran. Obwohl: das Oktoberfest in Blumenau ist schon riesig. Nein, gemeint ist nicht das Münchner Stadtviertel, sondern die Großstadt in Brasilien.