Niemand kann sich seine Eltern oder Kinder aussuchen, man hat sie eben und muss sich arrangieren. Diese Ansicht teilt auch Businessmann Conrad. Sein mürrischer Vater, die aufopferungsvollen Mutter, der pubertierende Sohn und seine luxusverwöhnte Ehefrau machen ihm das Leben schwer. Doch Conrad versucht, alles unter einen Hut zu bringen, um das vermeintliche Familienglück aufrecht zu erhalten.
Aus heiterem Himmel trennt seine Mutter sich nach 40 Jahren Ehe von ihrem Mann Carl und bittet Conrad sich nach dem Wohl seines Vaters zu erkundigen. Im Elternhaus angekommen, finden Conrad und Sohn Jonas ein in Selbstmitleid versinkendes Familienoberhaupt vor. Als Carl alkoholisiert in den familieneigenen, leeren Swimmingpool stürzt, verletzt er sich so schwer, dass er sich nicht mehr allein versorgen kann. Conrad muss mit seinem Sohn notgedrungen in sein altes Jugendzimmer einziehen, um sich um den mürrischen Patienten zu kümmern. Drei Generationen unter einem Dach – ob das gutgehen kann?

Mit viel Witz und Herzlichkeit überzeugt Florian David Fitz auch in „Da geht noch was„. Nach den erfolgreichen Produktionen „Doctors Diary“, „Männerherzen“ und „Vincent will Meer“ ist er aus der Riege erfolgreicher, deutscher Schauspieler nicht mehr wegzudenken.