Die Filmbiographie “Liberace“ erzählt die Geschichte des virtuosen Pianisten und Entertainers Valentino Liberace (Michael Douglas). Der Untertitel „Zu viel des Guten ist wundervoll“ könnte nicht passender sein.

Liberace, der sein Publikum auf einzigartige Weise mitreißen konnte, war in den 70er Jahren in den USA sogar populärer als Elvis. Lange Pelzmäntel, glitzernde Kostüme, kitschige Kerzenständer und massenhaft teurer Schmuck waren seine Markenzeichen. Mit seiner Aura und dem luxuriösen Lebensstil beeindruckte er seine Fans.
Im Sommer 1977 traf Liberace auf den Provinzjungen Scott Thorson (Matt Damon). Es entwickelte sich eine tragisch-faszinierende Liebesbeziehung, die immer intensiver wurde – und die im Laufe der Zeit vom Überfluss und Schönheits-OPs ebenso geprägt wurde wie von großen Gefühlen, Heimlichkeiten und Eifersucht.

Ursprünglich war „Liberace – Zuviel des Guten ist wundervoll“ bereits für 2008 angekündigt, doch nach der Krebserkrankung von Hauptdarsteller Michael Douglas wurde der Drehstart verschoben. Glücklicherweise hat sich der Schauspieler erholt und konnte den Liberace verkörpern.
Der Film startet nun am 3. Oktober in den deutschen Kinos.