Königwerq ist eine deutsche Gruppe aus Nordbaden.
Die Gruppe selbst bezeichnet ihren Musikstil als „de_pop!“. Dieser Begriff soll damit ihre Absicht unterstreichen, authentische deutschsprachige Texte zu schreiben und zu singen. Diese Pop-Poesie verbinden sie mit Mainstream-Popmusik.

Gegründet wurde Königwerq Anfang 2003 von Dania König und Mathias Kiefer. Dazu gesellten sich bald Carl-Michael Grabinger, Michael Paucker und Nico Schnepf. Alle fünf sind ausgebildete Musiker, die entweder schon ihren Musikhochschulabschluss haben oder momentan noch an der Mannheimer Popakademie studieren.

Dania König aus Linkenheim-Hochstetten spielte schon vor der Bandgründung in einer Schülerband ihres Karlsruher Gymnasiums. Sie komponiert die Lieder und schreibt die Texte selbst, wobei sie vor allem beim zweiten Album von Königwerq von Michael Kiefer unterstützt wurde. Ihre erste Single „König des Leids“ erschien im August 2004. Es handelt sich hierbei um eine deutsche Coverversion des Police-Klassikers „King Of Pain“. Der Titel stieg in den SWR3-, Radio Regenbogen- und Bayern 3-Charts bis auf Platz 1 und konnte sich in den Top 100 deutschen Airplaycharts platzieren. Auch die zweite Singleauskopplung „Unschlagbar“ aus ihrem Debutalbum erreichte den ersten Platz der Hörercharts von Radio Regenbogen und Hit1 sowie Platz 2 bei SWR3. Das Album „Königwerq“ selbst wurde zusammen mit dem dritten Song im Frühsommer 2005 veröffentlicht.

Ende 2005 entschieden sich Carl-Michael Grabinger, Micahel Paucker und Nico Schnepf, die Band zu verlassen, um eigene Projekte zu starten. Anfang 2006 stießen die verbliebenden Mitglieder auf der Suche nach Musikern für die Produktion des zweiten Albums auf Tobias Held und Marius Goldhammer. Der Schlagzeuger und der Bassist fügten sich jedoch so gut in das musikalische Gefüge der Band ein, dass sie beschlossen, in die Gruppe einzusteigen. Für ihre Live-Auftritte engagieren die vier zusätzlich einen Keyborder.

Das zweite Album Es ist an der Zeit wurde am 17. August 2007 veröffentlicht. Die erste Single wurde bereits Ende November 2006 im Radio gespielt. „Was wäre wenn“ knüpft an den Stil des ersten Albums an. Sie wurde wie ihre Vorgänger in die SWR3-Hörercharts gewählt und schaffte ebenfalls den Sprung auf Platz 1. „Was wäre wenn“ ist am 10. August, eine Woche vor dem dazugehörigen Album als Downloadsingle erschienen.

In limitierter Auflage sind 2007 kleine Promo-CDs für eine Werbekampagne erschienen.