Man könnte Robin Proper-Sheppard als „blutrünstig“ bezeichnen, was er als Kompliment auffassen kann, denn es ist passend für einen Mann, der sich von einer grauenvollen Erfahrung hochrappeln konnte. Das Projekt Sophia ist für ihn Therapie und Seelenstriptease zugleich. Dabei herausgekommen sind wunderschön traurige und intime Songs. Als Hörer kommt man sich da schon mal als Voyeur vor.