Seine musikalische Karriere startete Sweat 1975 in der Band „Jamilah“. 1984 trennte sich die Gruppe und Sweat startete seine Solo-Karriere. Er begann durch New Yorker Nachtclubs zu tingeln um dort singen zu können. Das Independent Label Stadium Records wurde auf ihn aufmerksam, allerdings kam es zu keiner Zusammenarbeit. 1987 wurde er dann von Vincent Davis entdeckt. Sweat veröffentlichte sein Debütalbum „Make It Last Forever“.

Video Tipp: Keith Sweat – Nobody

Sein 1994 veröffentlichtes Album „Get Up on It“ sowie das Album „Keith Sweat“ von 1996 waren seine bisher erfolgreichsten. Die Single „Twisted“ landete auf den 2. Platz er Billboard Charts. Jubiläum feierte Sweat 2010 mit seinem 10. Album „Ridin‘ Solo“. Ein Jahr später erschien „Til the Morning“.

Das Album „Ridin‘ Solo“ exklusiv im Spotify-Stream