Der junge Mann aus Australien hat gerade seine erste EP draußen, da feiert ihn die Presse schon als männliches Pendant zu Kate Nash oder den neuen Jarvis Cocker. Tatsächlich ist das, was er an guter Laune verschenkt, über die Maßen entzückend: Popsongs, die durch Einfachheit strahlen, hier und da ironischen Verdacht am Hier und Jetzt äußern, großartige Geschichten erzählen und dabei zeitlos sind. Mit Loop Station, Drum Computer und Gitarre zelebriert der Punkpoet catchy Songs, die das Zeug zum großen Wurf haben. In der Vergangenheit stand er schon mit Ben Kweller, Death Cab for Cutie und M. Ward auf der Bühne und muss sich nicht hinter jenen verstecken. Der Junge ist ein Versprechen für die Zukunft.

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