Im Jahre 1992 debütierten Rage Against The Machine auf Sony Music mit ihrem selbstbetitelten ersten Album. Es gilt bis heute als Klassiker des Crossover-Genres und machte die Band auf einen Schlag berühmt. Zu den bekanntesten Songs des Albums zählen Bombtrack, Killing in the Name und Wake Up, welcher vor allem dadurch bekannt ist, dass er in dem Film Matrix verwendet wurde. 1996 erschien das Nachfolgealbum Evil Empire, das etwas Hip-Hop-lastiger ausfiel. Die zugehörige Single Bulls on Parade enthält mit Hadda Be Playing on the Jukebox die Live-Version der Vertonung eines Gedichts von Allen Ginsberg. 1997 wurde in Japan das Album Live & Rare veröffentlicht, um für die dortige Tour zu werben. Die Tracks wurden von alten Singles übernommen, wobei aber die meisten Songs live sind. Das dritte Album The Battle of Los Angeles erschien 1999. Der Song Voice of the Voiceless ist Mumia Abu-Jamal gewidmet.

Am 18. Oktober 2000 stieg Sänger Zack de la Rocha aus der Band aus. Als Grund für diesen Schritt nannte er, dass er keine Basis mehr sehe und es große Differenzen im Schreiben der Lieder gäbe, welches von ihm stark geprägt ist. Die übrigen Bandmitglieder Morello, Wilk, und Commerford gründeten daraufhin mit Chris Cornell, dem früheren Sänger von der Seattler Grunge-Band Soundgarden, die Band Audioslave, die in Folge dessen drei Alben veröffentlichte.

Rage Against the Machine schlossen sich im Januar 2007 wieder zusammen, um bei dem Coachella Valley Music and Arts Festival in Kalifornien als Headliner aufzutreten. Danach gingen sie mit dem Wu-Tang Clan auf Tour. Weiterhin wurde die Band für 2008 als Headliner für Rock am Ring, Rock im Park, Nova Rock, ein Konzert in Berlin mit Anti-Flag und dem PinkPop Festival offiziell bestätigt.

Sehen Sie hier das Video zur Single The Goast Of Tom Joad: