Ihr drittes Album „The Best Damn Thing“ ist zwar schon länger auf dem Markt, doch Avril Lavigne war so beschäftigt mit Filmen („Fast Food Nation“), Mode („Abbey Dawn“) und Mangas („Make 5 Wishes“), dass sie es erst jetzt nach Deutschland schafft. Natürlich mit der ihr eigenen Bescheidenheit: „Die Show ist eine Million Mal besser als beim letzten Mal.“ Wobei sich die Punk-Pop-Queen von keiner Geringeren als Nelly Furtado inspirieren ließ: „Sie hat all diese unglaublich guten Musiker auf der Bühne. Also dachte ich mir: Genau das will ich auch. Und jetzt habe ich einen Keyboarder, Background-Sängerinnen und Tänzer, alles richtig talentierte Leute. Es fühlt sich an wie eine große Party. Ich finde, das ist eine aufregende Vorstellung.“

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