Was bei einem Konzert der Residents auf einen zukommt? Das weiß man nie so genau. Geschweige denn, wer sie wirklich sind: Seit ihrem ersten Auftritt im Jahr 1971 haben sie sich nicht zu erkennen gegeben. Die Markenzeichen der Residents sind Fracks, Zylinder und überdimensionale Augäpfelmasken. Ihre Musik bewegt sich zwischen Pop und Avantgarde, sie ist kreativ, die Klangmanipulation eines ihrer wichtigsten Elemente. Mit ihrem aktuellen Album „The Bunny Boy“ knüpfen sie an ihre frühen Werke an. Die Konzerte inszeniert das Quartett stets mit einem einzigartigen Bühnenbild, visuellen Elementen und jeder Menge unvorhersehbar Dinge. Nur eines scheint sicher: Das Geheimnis ihrer Identität werden sie wohl nie lüften.