Sie haben Tomte schon mehrmals gesehen? Sie sollten dennoch wieder Karten kaufen, denn einiges hat sich geändert. Für ihr aktuelles Album „Heureka“ unterzogen sich die Ex-Hamburger und Wahlberliner einer Rundum-Erneuerung: Max Schröder ist vom Keyboard ans Schlagzeug gewechselt, in die Tasten greift nun Simon Fronzek, und den Bass zupft Nikolai Potthoff. Die Rochade haucht den Indie-Popsongs frisches Leben ein – und sie sorgt auch für neue Spielfreude in der Band und lustige Dialoge zwischen Sänger Thees Uhlmann und Fronzek. Für eine gute Anekdote ist sich Uhlmann sowieso nie zu schade, und so kann man bei Tomte lachen, wenn er aus dem Leben erzählt, aber auch weinen, wenn sie „Die Schönheit der Chance“ spielen.

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