Jamie Treays ist mit seinen 23 Jahren mittlerweile zu alt, um immer noch als zweites Wunderkind der britischen Musiklandschaft neben Mike Skinner durchzugehen. Als solches wurde der junge Mann aus Wimbledon im Zuge seines Debütalbums „Panic Prevention“ gefeiert. Das war 2007 und seitdem hat Jamie reichlich Musik gehört und für sich nutzbar gemacht. Zum Beispiel und vor allem The Clash. Kein Wunder, dass sein neues Album „Kings And Queens“ klingt, als hätte Joe Strummer persönlich ins Mikro geschrien und Paul Simonon den Bass verprügelt, auf dem Sofa in Mister Treays Wohnzimmer, wo er alle seine Tracks aufnimmt, bevor es mit seinem wilden Stilmix und dem legendären Schlachtruf „Fucking Croissant!“ auf die Bühnen geht.

Video-Tipp: „Fire Fire“ von Jamie T