Konzerte sind eigentlich ein Anlass, die Sorgen des Alltags mal auszublenden. Bei Gisbert zu Knyphausen wird das nichts. Tragik ist die Wolle, aus der er seine Songs strickt. Seine scharfen Alltagsbeobachtungen bringen zum Schmunzeln, seine Geschichten über die Liebe gehen ans Herz. Gisbert ist ein Träumer, ein Poet und ein unglaublicher Geschichtenerzähler. Er schnallt sich seine Gitarre um, strahlt ins Publikum und gibt mit seiner rauen Stimme seine Songs zum Besten. Am Ende stellt man fest, dass das Leid doch so schön sein kann.

Video-Tipp: „Hurra! Hurra! So nicht.“ von Gisbert zu Knyphausen