Der Bandname klingt ein bisschen nach Stephen King und Alien-Attacke, aber so schlecht sehen die vier Münchner Jungs, die erst Anfang 20 sind, gar nicht aus. Ist aber auch wurscht, denn letztendlich zählt ja die Musik. Zitat aus der Band-Bio, das es perfekt auf den Punkt bringt: „This Is The Arrival schreiben Gitarren- Popsongs zwischen souligeren Killers und humorvolleren Bloc Party, eingängig wie eine Bohrmaschine und so tanzbar wie ein Justice-Remix von Nightfever.“ Der Erfolg ihres gleichnamigen, gerade erst erschienenen Debütalbums gibt den sanften Bohrern Recht: Die erste Single „Mexiko“ schaffte es bis auf Platz eins der deutschen Campus-Charts und hält sich auch in anderen Hitlisten weit oben. Wie das geht? Ganz einfach: ein bisschen Pop, ein bisschen Rock, ein bisschen Indie, ein bisschen Melancholie und eine tolle, tolle Männerstimme, bei der Mädels schnell schwach werden – fertig ist der neue Fixstern am Münchner Indiehimmel. Womit wir wieder bei den Sternen und den Aliens sind: Stephen King, übernehmen Sie!

Video-Tipp: „Mexiko“ von This Is The Arrival