Robbie Williams hat es getan. Und Justin Timberlake. Beide starteten Solokarrieren, die ihre Boyband-Erfolge weit in den Schatten stellten. Auch Nick Carter hatte sich bereits 2002 von der ehemals erfolgreichsten Boyband der Welt, den Backstreet Boys, losgeeist und sein Solodebüt gegeben. Allerdings nur mit mäßigem Echo. Fast zehn Jahre später folgt nun der zweite Versuch. Musikalisch verbogen hat er sich dafür allerdings nicht: Carter liefert auch auf seinem aktuellen Album „I’m Taking Off“ Pop ohne große Spielereien. Seine treuen Fans wird es freuen. Und wenn sie ihren Nick auf der Bühne sehen – braun gebrannt, in Topform und immer ein Lächeln auf den Lippen -, dann werden sie die lange Durststrecke sicherlich nach wenigen Sekunden vergessen haben.

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