Sie heißen Burger, Fred, Pensen, Tottovic, Labörnski und Rüdi und sitzen im Halbkreis auf der Bühne. Die Konzerte dieses Singer-Songwriter-Zusammenschlusses aus Hamburg, Berlin und Bad Ganders heim hat den Charme eines Klassentreffens: Jeder hat etwas Wichtiges zu erzählen, einen Kalauer parat, und je länger der Abend dauert, desto entspannter wird es. Dann singen die sechs abstruse Geschichten von Vampirfreundinnen und atomfreien Kraftwerken, vergessenen Auflaufformen und Snoop Doggy Dogg als Nachbarn. Das ist zwar manchmal arg zotig, aber eines muss man ihnen lassen: Allein wären sie nichts, als Monsters Of Liedermaching und Meister des „Sitzpogo“ sind sie eine Bank für lässige bis lustige Abende.

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