Nach dem Riesenhit „Fireflies“ sind der luftige Pop-Sound und der Weichspülergesang von Owl-City-Frontmann Adam Young jetzt auf deutschen Bühnen zu hören. Die restlichen Songs der Band sind ebenso routinierter Radiosound und wirken viel zu süß, um wahr zu sein. Zu viel naives Gelaber führt dazu, dass sämtlichen Songs die Tiefe fehlt. Unverwechselbar ist der Sound von Owl City trotzdem. Die Frage ist nur, wer sich nach einem Konzert noch gern daran erinnert. In die völlig verklärte Welt von Owl City werden an diesem Abend wohl nur die größten Fans folgen.