Sängerin Alina Süggeler und der Gitarrist Julian Cassel spielten schon seit der gemeinsamen Schulzeit zusammen in einer Band. Gemeinsam mit dem Schlagzeuger Thomas Holtgreve gründeten sie 2005 die regional erfolgreiche Rockband „Linarockt“. 2007 nannte sich die Band in „Frida“ um und änderte ihren musikalischen Stil von gitarrenlastiger Rockmusik hin zu Indie-Pop mit Disco-Einflüssen. Ein Jahr später wurde Frida in den Bandpool der Popakademie in Mannheim aufgenommen unterschrieb einen Vertrag bei Warner Music. Die erste eigene Single von Frida Gold „Zeig mir wie Du tanzt“ erschien dann 2010. Das Lied konnte sich in den deutschen und österreichischen Charts hoch platzieren. Eine weitere Single mit dem Namen „Wovon sollen wir träumen“ erschien Anfang 2011. Der Song war ein noch größerer Erfolg und machte als Titelsong der Frauenfußball-WM die ganz große Runde. Das Debütalbum „Juwel“ kam zwei Wochen später auf den Markt.

Video Tipp: Frida Gold – Wovon Sollen Wir Träumen

Für das zweite Album bastelten die Bandmitglieder 2013 zunächst in Berlin an Songideen. Die Albumproduktion erfolgte anschließend in Los Angeles. Die Vorabsingle „Liebe ist meine Rebellion“ stellte die Band erstmals bei der Echoverleihung 2013 vor. Zwischen elektronischen Klängen, handfesten Instrumenten und mal mehr, mal weniger ernsten Texten liefern Frida Gold alles, was man von einer guten Popband erwartet. Und genau das macht auch ihre Auftritte abwechslungsreich, spannend und überaus tanzintensiv.

Das Album „Liebe ist meine Religion“ exklusiv im Spotify-Stream