Ein prägnantes Manifest gegen Bedeutungsschwangerschaft im Kulturbetrieb und für die pure Lust am Feiern könnte wie folgt lauten: „Fuck art, let’s dance.“ Was erst mal nach der neuesten Deichkind-Single klingt, ist tatsächlich der Bandname von drei Jungs aus Hamburg, die seit ein paar Jahren mit guten Beats unterlegte Gitarrenmusik machen und kürzlich ihr Debütalbum rausgebracht haben. Ihr Gig verspricht Dynamik, rhythmische Gitarren und jede Menge Kuhglocken- Taschenrechnerbeats. Bitte tanzen!

Video-Tipp: „The Conqueror“ von Fuck Art, Let’s Dance