Y’akoto ist jung, bildhübsch, sagt klug-verträumte Dinge und hat ein Soulstimme irgendwo zwischen Amy Winehouse und Erykah Badu. Für ihr Debüt „Babyblues“ bekam die junge Hamburgerin viel Lob und schaffte es sogar mit schwierigen Themen wie Kindersoldaten in die Charts und zu einer ausverkauften Tour. Den erhobenen Zeigefinger findet man bei Y“akoto fast nie, vielmehr sind es die starken Emotionen, über die sie am liebsten spricht und singt. Von fröhlich bis tief betrübt geht alles – von einem Moment zum nächsten.

Video-Tipp: „Diamonds“ von Y’akoto