Mit Chansons voller Weiblichkeit, Wollust und Sensibilität beschwört sie die kühle Erotik einer Femme Fatale der „Goldenen Zwanziger“ und frühen 30er Jahre. Sinnlich-lasziv bewegt sich dazu passend in den Zwischenspielen eine Tänzerin und weckt damit wie Kaas die schwüle Erotik der Roaring Twenties. Bei aller Perfektion bleiben für das hingerissene Publikum aber noch ausreichend Projektionsflächen für eigene Sehnsüchte.


Video-Tipp: Patricia Kaas – Je Le Garde Pour Toi