Lässig und einfühlsam: Kaum ein anderer Rockmusiker zupft seit fast 50 Jahren so elegant die Gitarre wie Eric Clapton. Den Titel „Mr Slowhand“ bekam er aber vor allem deshalb verliehen, weil er seinen Seelenzustand immer unvergleichlich in sein Saitenspiel übersetzte. Nach der Veröffentlichung des selbstbetitelten achtzehnten Studioalbums im Jahr 2011, folgt ein Jahr später die Wynton Marsalis-Kooperation „Live From Jazz At Lincoln Center“, ehe Clapton im Jahr 2012 Größen wie Paul McCartney, Steve Winwood und J.J. Cale um sich schart und alte Blues-Originale neu interpretiert („Old Sock“).

Video-Tipp: „Cocaine“ (Live-Version) von Eric Clapton: