Gründungsmitglieder waren neben Nicola Rost die Sängerinnen Susanna Berivan und Johanna Marshall sowie die Choreografin und Tänzerin Marisa Akeny. Bei Live-Auftritten wird das Ensemble vom Schlagzeuger Milian Vogel begleitet. Susanna Berivan verließ Laing zu Gunsten einer Solokarriere. Atina Tabiei Razligh nahm ihren Platz ein. Ihre ersten EP’s „30/577 07 886“ und „Sehnsucht“ aus dem Jahr 2011 machten bereits auf die Mädels aufmerksam. Die EP „Morgens immer müde“ aus 2012 verhalt Laing zum Durchbruch. Der 2. Platz beim Bundesvision Song Contest 2012 machte den Rest. Das Debütalbum „Paradies Naiv“ erschien endlich Anfang 2013.

Video Tipp: Laing – Nacht für Nacht

Laings Sound ist elektronisch, minimalistisch, trocken und direkt. Die Mädels mischen wild zusammen, was ihnen gefällt: Straighte Beats vs. RnB – Lauryn Hill vs. Daft Punk. Jeder Ton ist selbst produziert, jede Zeile selbst geschrieben, jedes Outfit selbst geschneidert, jeder Tanzschritt selbst erdacht. In den Texten trifft tief Poetisches auf entwaffnend Alltägliches. Man fühlt sich an die starken Frauen des Pop à la Nina Hagen oder Annette Humpe erinnert.

Das Album „Paradies Naiv“ exklusiv im Spotify-Stream