Erstmals wurden harte Gitarren mit weiblichen Vocals zu einer Mischung aus Punk, Rock und Dance kombiniert. Eine Mischung, auf die später von anderen Künstlern, wie No Doubt oder Pink gerne und erfolgreich zurückgegriffen wurde.

Als die Single „Ready to go“ 1996 die englischen und anschließend die internationalen Musik-Charts stürmte wurden Republica sehr schnell als One-Hit-Wonder und Retortenbaby abgetan. Kurze Zeit später wurde die Single „Drop Dead Gorgeous“ aus dem Debütalbum „Republica“ ausgekoppelt und schaffte es ebenfalls in die Charts.

Video Tipp: Republica – Christiana Obey

Anschließend wurde es still um Republica. Es dauerte zwei Jahre, bis das nächste Album „Speed Ballads“ in die Läden kam. Auf Grund musikalischer und promotiontechnischer Mängel geriet das Album allerdings in Vergessenheit und die Gruppe machte sich rar.

2003 erschien ein Best-Of-Album unter dem Titel „Ready To Go − Best Of“. Allerdings beschränkte sich dieses Album tatsächlich nur auf die besten Titel aus zwei Alben auf einer CD.

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