Do, 17. Oktober 2019 Uhr
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Sportlich durchs Jahr: Die Fitnesstrends 2014

PRINZ zeigt euch die absoluten Fitnesstrends des Jahres. Die machen nicht nur Spaß, sondern sind auch sehr effektiv.

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres steigt oft die Motivation zum Sport. PRINZ zeigt euch die absoluten Fitnesstrends des Jahres. Die machen nicht nur Spaß, sondern sind auch sehr effektiv. Mit unseren Fitnesstrends wird garantiert jeder Couch-Potatoe zum Sport-Fan.

Das American College of Sports Medicine (ACSM) veröffentlichte eine Studie zu den neusten Fitness Trends. PRINZ stellt euch fünf der neusten und effektivsten Fitnesstrends des Jahres vor:

1. CrossFit – das härteste Zirkeltraining der Welt

Einen Spitzenplatz in der Studie erlangte der Trend High Intensity Interval Training (HIIT). Dass ist ein Intervalltraining, bei dem sich extreme und intensive Belastungsphasen mit kurzen Ruhephasen abwechseln. Warum das Trend ist? Die Studie weiß darauf eine einfache Antwort: Es geht schnell! 20 bis 30 min pro Trainingseinheit reichen vollkommen aus, danach sei man vollkommen verausgabt.

Eine Variante des HIIT ist das CrossFit. In Fachkreisen gilt es als das härteste Zirkeltraining. Diese Methode des Trainings verbindet Gewichtheben, Sprinten, Eigengewichttraining und Turnen miteinander. Dabei werden vor allem Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Schnelligkeit, Balance und Koordination trainiert. Beim CrossFit ist es wichtig, gerade am Anfang unter fachlicher Anleitung zu trainieren, um sich nicht zu überlasten und Verletzungen auszuschließen. Eine CrossFit-Einheit dauert etwa eine Stunde, Aufwärmung inklusive. Im Durchschnitt kann man beim CrossFit 200 kcal verbrauchen (30min bei einer 80kg schweren Person). Es gibt aber noch einen individuellen Nachbrenneffekt, der nicht zu unterschätzen ist.

Für alle, die auf hartes Trainingsprogramm stehen

 Hier findet ihr einige Beispiel-Übungen zum CrossFit:

2. Training mit dem eigenen Körpergewicht

Bodyweight Training, oder Training mit dem eigenen Körpergewicht, steht dieses Jahr ebenfalls hoch im Kurs. Vorteil: beim Bodyweight Training geht es darum, mit möglichst wenig Equipment – also am besten nur mit dem eigenen Körpergewicht – zu trainieren. Damit ist dieser Fitnesstrend überall durchführbar: auf Reisen, im Beruf oder zu Hause.
Beispiele für Übungen sind u.a.:

  • Klimmzüge
  • Schulterdrücken
  • Liegestützen
  • Kniebeugen
  • Sit-ups

Der Kalorienverbrauch und Kraftzuwachs ist unterschiedlich, denn beides steigt proportional zum Körpergewicht.

Für alle, die Low-Budget-Krafttraining machen wollen

 Hier findet ihr einige Beispiel-Übungen:

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3. Boot-Camp – Training im Army Style

Beim Boot Camp handelt es sich um intensive Aerobic-Programme, die an eine militärische Ausbildung erinnern. Manchmal treten die Coaches auch als eine Art Drill-Instructor auf. Ziel der Coaches ist es, die Teilnehmer an ihre Grenzen zu bringen. Einige Fitnessstudios bieten richtige Kurse im Boot-Camp-Stil an. Zart besaitete könnten schnell an ihre Grenzen kommen. Durch die schnellen und intensiven Übungen, ist das Training im Army-Style aber sehr effektiv.

Für alle, die auf hartes Training mit Ansage stehen

 Hier findet ihr einige Beispiel-Übungen:

4. Entspannende Trainings

Wer eher auf entspannende Trainingseinheiten steht, darf sich freuen, dass Yoga und Co wieder auf dem Vormarsch sind. Yoga ist wieder voll im Trend, weil es nun verschiedene Varianten gibt. Beim Yin Yoga, einer sehr sanften Variante des üblichen Yoga, werden die einzelnen Dehnpositionen lange gehalten – fünf Minuten und mehr ist die Regel. Das ist anfangs eine große Herausforderung für Balance und Kraft. Body Balance bezeichnet eine Mischung aus Yoga, Tai Chi und Pilates. Es geht um Entspannungsübungen mit Stretching, Meditation und Atemtechniken. Yoga hat positive Effekte auf die physische und die psychische Gesundheit. Es kann unter Umständen zu einer Linderung bei verschiedensten Krankheitsbildern führen, etwa bei Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen.

Für Fans von entspannten Übungen und fernöstlicher Lehren

 Hier findet ihr ein Beispielsvideo zum Yin Yoga:

5. Personal Training

Richtig im Trend ist dieses Jahr auch Personal Training. Wer es sich leisten kann, der trainiert nach Anleitung. Laut der Studie, hat das auch einen Grund: Die Menschen suchen verstärkt die individuelle Betreuung um persönliche Ziele zu erreichen. Mit Personal Training ist man zudem unabhängig von Gruppentrainingszeiten und -orten und muss nicht in überfüllten Kursen um Plätze kämpfen.

Für alle die, die einen Antreiber brauchen und den inneren Schweinehund nicht allein überwinden können

 Hier findet ihr ein Beispiel für eine Personal-Training-Einheit:


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