Sa, 19. Oktober 2019 Uhr
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PRINZ empfiehlt: Delilahs

In Zeiten, in denen man Frauen fast nur noch in zahllosen zahmen Singer-Songwriter-Kombos zu hören bekommt, setzen die Delilahs ein Zeichen.



Echt, ungekünstelt, rotzig, frech, charmant, vielseitig und mit viel Drive ausgestattet: Die Delilahs lassen mit neuer Single und neuem Album auch Deutschland aufhorchen.

Muriel Rhyner gründete mit Isabella Eder und der ersten Schlagzeugerin Sonja Zimmerli 2005 im Schweizer Kanton Zug die Delilahs. Bereits ihre Debüt-CD „Delilahs“ hat der gleichnamigen Formation in der Schweiz eine Wagenladung hervorragender Kritiken eingebracht. Ein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen, war diese Tatsache jedoch nicht. Anfang 2012 konnten die vier in der Heimat mit „Greetings From Gardentown“ an den Erfolg des Erstlings anknüpfen. Seit 2006 sind sie unermüdlich auf Tour, denn spielen ist ihr Leben. Von Support Shows für The BossHoss, Maximo Park, Skunk Anansie, Iggy Pop oder eben eigene Club-Tourneen durch Europa – Ihre Leidenschaft für die Musik peitscht die Delilahs an und ist bei jeder Show bis in die Zehenspitzen spürbar.

Im Spätsommer 2014 erscheint das dritte Album der Delilahs, aufgenommen in den Principal Studios bei Münster, in dem sich auch schon Stars wie die Toten Hosen, Donots, Broilers, Söhne Mannheims und In Extremo ausgetobt haben. Produziert wurden sie von Toni „Meloni“ Loitsch. Die unverfälschte Seele der Band ist ihr Trumpf. Heraus stechendes, unaufdringlich eingängiges Songwriting zeichnet die zwei Damen und Herren schon lange aus. Die Singleauskopplung „Queen“ erscheint Mitte Mai und bietet bereits einen kleinen Einblick auf das neue Material.

Ist das nun Rock, Pop, Punk oder Indie? Oder wie wär’s mit Power-Pop? Die geneigte Zuhörerschaft soll selber entscheiden. Klar ist laut Berner Zeitung bloß eines: „Die Delilahs sind noch da – und wie. Mit markigen Gitarrenriffs, eingängigen Melodien und einem Rocksound, der sich nicht um aktuelle Trends schert und doch nie altbacken wirkt!“

Delilahs – wer Kaugummi-Pop erwartet, wird herbe enttäuscht!

Hört hier in das Album „Greetings From Gardentown“ rein!


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