„Jack Of All Trades“ bedeutet überall die Finger drin zu haben. So hieß das Dresdner Quintett früher. Inzwischen hat es Prioritäten gesetzt und schreiben ausladende Postrock-Hymnen mit Streichern und Breitwand-Keyboardsounds, Electrobeats und androgynem Gesang zwischen Kylie Minogue und Muse. Schlecht ist das nicht, Geschmackssache allemal.