Es tut mir Leid, Travis, aber ich liebe dich nicht mehr. Auch wenn mir niemand schönere Songs gesungen hat als „Driftwood“ oder „Side“, muss ich mir eingestehen, dass es schon längst nicht mehr so gut zwischen uns läuft wie zu Zeiten von „The Invisible Band“. Ich kann dir gar nicht genau sagen, woran es liegt. Schließlich hast du dich kaum verändert. Mit Perlen wie „Song To Self“ kommst du dem perfekten Gitarrenpopsong immer noch verdammt nah. Ach, Travis, wahrscheinlich haben wir uns damals zum richtigen Zeitpunkt getroffen. Aber heute umarmst du mich einfach nicht mehr so wie früher. Freunde?

Tim Sohr

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