„Tumor. Sie wird sterben. Langweilig.“ Die Urteile des Dr. House, Chefarzt für diagnostische Medizin, sind messer-scharf. Er ätzt, pöbelt, ist sarkastisch, ein misanthropischer Stinkstiefel – und ein brillanter Arzt. Sein Interesse gilt vor allem zwei Dingen: „General Hospital“ gucken und Feier-abend um vier. Dafür verflucht ihn Klinikchefin Cuddy – Fernsehzuschauer und Kritiker lieben ihn: Die US-Serie „Dr. House“ erhielt den Golden Globe. Das liegt wohl auch am detektivischen Eifer, mit dem House in Sachen Krankheiten ermittelt – Parallelen zu Sherlock Holmes sind laut House-Erfinder David Shore durchaus beabsichtigt.