„People are like songs, it’s true“, behauptet Annika Norlin in der ersten Zeile ihres Albums. Gemessen an ihren eigenen Liedern müsste die Schwedin eine klasse Partie sein: geistreich, spontan, gefühlvoll und witzig. Mit einem Hang zur Melancholie singt die 31-Jährige warmherzige Große-Mädchen-Geschichten, wie die ihrer imaginären Wunschtochter „Anna“, der Sehnsucht, bemuttert zu werden, oder ihrer Entjungferung.
Sascha König

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