Schön und satt: zwei Eigenschaften, die sich gemeinhin schwer vereinen lassen. Vor allem kosten sie Platz. Denn in Bad und Küche herrscht Gerätewahnsinn. Pürierstab, Fön, Waffeleisen, Lockenstab – wohin mit all dem Zeug? Von einem Gerät allerdings kann man sich getrost trennen, um Platz zu schaffen: dem Sandwichmaker. Dafür kommt das Glätteisen ab sofort doppelt zum Einsatz. Mit seinen fast vier Zentimeter breiten Nano-Keramikplatten röstet Rowentas „Wet & Dry“ auch größere Stücke. Wie der Name schon sagt, kommt der Haarplätter auch bestens mit wässrigem Mozzarella und saftigem Schinken klar. Überschüssige Flüssigkeit verdampft appetitlich duftend. In weniger als 30 Sekunden heizt sich das Gerät von Zimmertemperatur auf 230 Grad auf, nach rund drei Minuten sind die Toastscheiben goldbraun und knusprig, der Käse zart geschmolzen – mit Strom sparenden 30 Watt. Der durchschnittliche Sandwichmaker arbeitet für dieselbe Zubereitung mit 750 Watt. Eine Auswirkung der Antistatikfunktion schmeckt man nicht heraus. Dank Mikropartikel-Oberfläche lässt sich das Gerät nach Gebrauch mit einem einzigen festen Lappenwisch reinigen. Ein Tipp: Wenn Sie das Gerät ohne Wissen des Inhabers zweckentfremdem, wäre es nett, auf Wurstbelag zu verzichten. Nicht ohne Grund sucht man die Duftnote „fleischig“ im Shampooregal vergeblich.
skö