Ihren Shop hat sie in der Almstadtstraße 3. Dort hängen die avantgardistischen, sportlichen wie eleganten Kreationen der Berliner Designerin Esther Perbandt.

1) Womit kann man Sie morgens glücklich machen?

Mit Sonnenschein und Vögelgezwitscher

2) Wer oder was bringt Sie zum Lachen?

Meistens lache ich über mich selber

3) Was ist Berlin für Sie?

In Berlin sind meine Wurzeln, doch diese Wurzeln sind glücklicherweise so lang und flexibel, dass sie mir genügend „Leine lassen“, um fliegen zu können und ab und zu von oben schauen zu können.

4) Was ist Ihr größter Traum?

Ich lebe meinen Traum!

5) Wie würden Sie Ihren eignen Stil beschreiben?

Feminin, klassisch, lässig-sportiv, burschikos, rockig. Es ist von alldem etwas dabei, das macht meinen Stil aus. Jeder Einfluss muss wieder gebrochen werden, damit der richtige Mix zustande kommt. Es ist immer wieder eine Suche nach der Harmonie in der Disharmonie. Das Spiel mit Gegensätzen zwischen männlichen und weiblichen Elementen, hart und weich, klassisch und sehr modern, körperumspielend und sehr körpernah ist charakteristisch für meinen Look.

6) Wer ist Ihr grüßte Stilikone?

David Bowie

7) Was war Ihr größter Stil-Fauxpas?

Eine lila Radlerhose zu einem lila T-Shirt mit engem runden Halsausschnitt, dazu schwarzgefärbte Haare zu einem blassen Gesicht, ich war 14 Jahre alt und bin mit meiner Mutter nach London gefahren.

8) Welchen Berliner Designer mögen Sie am liebsten?

Judith Seng

9) Was geht modisch gesehen gerade gar nicht?

Sich zu verkleiden und seine Persönlichkeit nicht mehr herauslinsen zu lassen.

10) Wo kann man in Berlin am besten feiern gehen?

Dort, wo Freunde sind, die einen beim Wiedersehen herzlich in die Arme nehmen, denn das macht gute Laune.