In Patagonien, in der Sahara, am Nordkap – überall und immer wieder kommen einem diese roten Busse entgegen. Tatsächlich bereisen die »rollenden Hotels« so gut wie alle Plätze dieser Erde. Der Vorteil: Man hat seinen Schlafplatz und seine Küche quasi immer dabei, ohne sich selbst darum kümmern zu müssen. Natürlich kann das »Rotel« nicht denselben Komfort wie ein standhaftes Hotel bieten; dafür ist aber man als Reisender relativ unabhängig von der oft schlechten Infrastruktur der Rotel-Reiseländer. Eine gewisse Liebe zum Campingurlaub schadet freilich nicht: Zwar bieten die Schlafkabinen ausreichend Platz zum Hinlegen, während der Stopps hält man sich aber doch hauptsächlich im Freien auf – und hat dafür auch Gelegenheit, bei Bedarf, die Geselligkeit der Gruppe kurzzeitig gegen ein bisschen Ruhe einzutauschen. Besonders deutlich werden die Vorteile einer Rotel-Reise auf der 22-tägigen Fahrt durch die Mongolei. Der allradgetriebene 20- Sitzer ermöglicht den Touristen auch die Fahrt durch abgelegene und selten besuchte Gebiete, in die man sich mit dem eigenen Fahrzeug kaum wagen würde. So führt die Reise, die in der mongolischen Hauptstadt Ulan-Bator beginnt und endet, zum Beispiel auch durch die Wüste Gobi und durch die östlichen Ausläufer des Altai- Gebirges. Komplettiert wird sie durch die anschließende Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn von Ulan-Bator ins russische Ulan-Ude und weiter entlang dem Baikalsee nach Irkutsk.

Info > »Expeditionsreise Mongolei «; Rotel Tours, Herrenstraße 11, 94104 Tittling; Tel. 085 04 / 40 40, Bitte aktivieren Sie JavaScript um diese E-Mail-Adresse anzuzeigen., www.rotel.de