Bayerisch:
Das Bayerische ist nicht der aufregendste aller Dialekte. Wer bayerisch spricht, wirkt als würde er es lieber gemütlich angehen lassen. Flirtfaktor: Mittelmäßig. Aber dafür hohe Kuschelquote.

Sächsisch:
Obwohl in Sachsen die schönen Mädchen auf den Bäumen wachsen, hat der Dialekt nicht gerade den größten Sexappeal. Er klingt zu hart für sanfte Liebesworte. Aber man muss ja auch nicht immer quatschen. Niedriger bis Mittlerer Flirtfaktor.

Hamburger Platt:
Hoch im Norden geht es locker zu. Der lässige Hamburger Ton macht das Flirten leicht. Sehr hoher Flirtfaktor.

Berlinerisch:
Die Berliner Schnauze ist hart aber herzlich. Gute Vorraussetzungen fürs Flirten. Der direkte, ehrliche Ton kommt an. Aber nur wenn ab und zu auch noch ein paar weichere Töne mitklingen. Hoher Flirtfaktor.

Wienerisch:
Ja, der Schmäh! Das Wienerische mag vielleicht für manchen eher gekünstelt als sexy wirken. Aber so einem richtigen Kavalier der alten Schule und seinem „Küss die Hand“ kann sich die Damenwelt doch nicht ganz verschließen. Mittlerer bis hoher Flirtfaktor.